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Entertainment
16.11.2017

Asozial: Lena Meyer-Landrut äußert sich zur Kritik an ihrer Figur


Asozial: Lena Meyer-Landrut äußert sich zur Kritik an ihrer Figur

Die vielen hämischen Kommentare über ihr Gewicht haben Lena Meyer-Landrut sichtlich zugesetzt. In einem Interview äußert sich die 26-Jährige jetzt über ihre Figur.


Sie befindet sich gerade in einer kritischen Phase ihrer Karriere. Erst vergangene Woche gab Lena Meyer-Landrut in einer Youtube-Botschaft bekannt, dass ihr neues, für Anfang 2018 geplantes Album nicht erscheinen wird. Die dazugehörige Tour im Februar entfällt. "Ich hab mich nicht wohl gefühlt, nicht sicher gefühlt. Ich hatte das Gefühl, dass das, was ich bis zu diesem Zeitpunkt gemacht habe, einfach nicht richtig ist", sagte die ESC-Gewinnerin von 2010. Sie sei in einer kreativen Krise gewesen mit viel Auf und Ab, habe alles noch einmal über Bord geworfen.

Ihre musikalische Entwicklung stockt gerade, und auch sonst läuft es nicht immer rund für die 26-Jährige. Zwar ist sie als Model und It-Girl sehr gefragt, doch kassiert sie in sozialen Netzwerken häufig kritische Kommentare für ihre dünne Figur. Immer wieder lästern User auf Instagram über ihr Aussehen.

Lena Meyer-Landrut nascht gerne


Trotz ihrer Erfolges geht dieses Bodyshaming Lena nahe. Sie finde die Häme "so asozial", sagte Meyer-Landrut in der neuen Ausgabe der Zeitschrift "Women's Health". Derlei Debatten über ihre Figur empfinde sie als "gefährlich", denn dadurch könne der Eindruck entstehen, dass dünn zu sein für sie erstrebenswert sei. Dabei müsse sie nach eigener Aussage für ihre Figur auf nichts verzichten. Sie ernähre sich normal, und greife sogar gelegentlich zu ungesunden, kalorienhaltigen Lebensmitteln. Sie liebe Schokolade und Pizza. "Ich glaube nicht, dass es gesund ist, Sachen, auf die man unglaublich Bock hat, nicht zu essen", so Lena.

Insgesamt scheint Meyer-Landrut mit ihrem Aussehen im Reinen zu sein. "Mich persönlich trifft es nicht, weil ich weiß, dass ich nicht zu dünn bin. Ich hatte nie ein Gewichts- oder Essproblem und habe mich wegen meines Körpers nie schlecht gefühlt", sagte die Sängerin der "Women's Health". Jetzt muss sie nur noch ihre künstlerische Krise überwinden, dann ist wieder alles im Lot.


Quelle: www.stern.de/lifestyle/leute/

15.11.2017

Magazin kürt Blake Shelton zum Sexiest Man Alive 2017


Magazin kürt Blake Shelton zum Sexiest Man Alive 2017

Blake Shelton, 41, ist nach Ansicht des US-Magazins "People" der "Sexiest Man Alive". Der Country-Star und "The Voice"-Juror selbst ist überrascht.


Blake Shelton ist laut US-Magazin People der "Sexiest Man Alive 2017". Die Zeitschrift kürte den 41 Jahre alten Sänger, der auch zur Jury der US-Casting-Show "The Voice" gehört, zum diesjährigen Mann mit dem größten Sex-Appeal, wie am Dienstag bekannt wurde. Blake Shelton ziert im blauen Westernhemd das Cover der neuen Ausgabe.

"Sexiest Man Alive 2017": Sieger Blake Shelton ist überrascht

Er räumt ein, dass ihn die Wahl überrascht habe. "Euch gehen wohl die Leute aus", scherzte der Sänger im Interview mit People. Doch seine Freundin, Sängerin Gwen Stefani, habe ihm gut zugeredet. "Hör mir zu, du würdest das bis an dein Lebensende bedauern, wenn du dieses Geschenk nicht annimmst und einfach den Moment lebst", habe sie ihm eingeschärft, erzählt Blake Shelton. Seit 2015 sind die beiden zusammen.

Im vergangenen Jahr war der US-Schauspieler Dwayne Johnson zum "Sexiest Man Alive" gekürt worden. Er bewies vor der Bekanntgabe des neuen Kandidaten Humor. Der Mann mit dem größten Sex-Appeal werde natürlich immer er - "die 1.95 Meter große, 118 Kilo schwere tätowierte braunäugige Seele" - sein, witzelte "Fast & Furious"-Star Dwayne Johnson am Montag auf Twitter.

Blake Shelton löst Dwayne Johnson ab

Vor Blake Shelton und Dwayne Johnson wurden die Fußballlegende David Beckham und der australische Schauspieler Chris Hemsworth zum "Sexiest Man Alive" gekürt. Seit 1985 vergibt die Zeitschrift den Titel jährlich, als erster war der Schauspieler Mel Gibson ausgezeichnet worden.

Richtig ernst ist der Titel natürlich nicht zu nehmen. Gewöhnlich betonen die Geehrten, dass sie sich selbst gar nicht sexy fühlen und sich gerne darüber ein bisschen lustig machen.
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

11.11.2017

Chuck Mosley: Ex-Frontmann von Faith No More ist tot


Chuck Mosley: Ex-Frontmann von Faith No More ist tot

Chuck Mosley wurde nur 57 Jahre alt

Trauer in der Rockszene: Der ehemalige Frontmann von Faith No More, Chuck Mosley, ist tot. Das gab seine Familie in einem Statement über den Facebook-Account seines Plattenlabels EMP am Freitagabend bekannt. "Nach einer langen Zeit der Nüchternheit, ist Charles Henry Mosley III. am 9. November aufgrund seiner Suchterkrankung gestorben", heißt es dort. Die Todesursache nenne das Label mit Bedacht, in der Hoffnung, dass es für alle, die einen ähnlichen Kampf führen, als Warnung oder Weckruf oder Signal diene. Mosley wurde nur 57 Jahre alt.

Der Sänger war der Frontmann von Faith No More zwischen 1984 und 1988. Er lieh der Crossover-Band auf den ersten beiden Alben "We Care a Lot" und "Introduce Yourself" seine Stimme. Die Single "We Care a Lot" wurde neben "Epic" und "Midlife Crisis" eine der größten Nummern der Band. Mosley war es, der der Band zu ihrem Funk-Metal-Sound verhalf. 1988 wurde er allerdings gefeuert, weil sein Verhalten zunehmend unberechenbar wurde.

Einer seiner berühmtesten Aussetzer war, als er während der Release-Party von "Introduce Yourself" auf der Bühne einschlief. Mosley wurde durch Sänger Mike Patton (49) ersetzt. Doch auch nach Faith No More machte Mosley weiter Musik. Er sang in der Hardcore-Band Bad Brains sowie in der Funk-Metal-Gruppe Cement. Faith No More würdigten Mosley auf Facebook ebenfalls mit einem Statement, in dem es unter anderem heißt, dass die Band ihre "Einzigartigkeit und Originalität" ihm zu verdanken habe.

Mosley hinterlässt seine langjährige Partnerin Pip Logan sowie seine zwei Töchter Erica und Sophie.
Quelle: www.vip.de/ spot on news

06.11.2017

Nicht mehr P. Diddy Sean Combs heißt jetzt LOVE


 Nicht mehr P. Diddy Sean Combs heißt jetzt LOVE >
Der Spaß an neuen Namen ist dem Rapper Sean "P. Diddy" Combs noch nicht abhanden gekommen. Pünktlich zu seinem 48. Geburtstag nennt er sich nun LOVE - oder alternativ: Brother Love.

Diddy, P. Diddy, Sean John, Puff Daddy, Puffy, Swag - kaum jemand hatte schon so viele Pseudonyme wie Sean Combs ("Bad Boy for Life"). Nun hat sich der Rapper, Produzent, Schauspieler und Modedesigner erneut umbenannt: "Ich habe entschieden, meinen Namen wieder zu ändern", twitterte Combs an seinem 48. Geburtstag vor lauschiger Strandkulisse. "Mein neuer Name ist LOVE oder auch Brother Love".

"Ich weiß, es ist riskant, weil es einigen Leuten kitschig vorkommen könnte", sagt das Multitalent in einem Twitter-Video. Er sei jedoch nicht mehr der, der er vorher gewesen sei und werde auf all diese Namen nicht mehr reagieren. "Ich bin nun jemand anders." Am Ende des Videos bedankt er sich mit einem lauten Schmatzer Richtung Kamera bei seinen Eltern.

Grund zum Feiern hatte Combs auch am Tag nach seinem Geburtstag: Am Sonntag erhielt er bei den Hollywood Film Awards in Beverly Hills den Preis für die Dokumentation "Can't Stop Won't Stop: A Bad Boy Story". Darin geht es um den Aufstieg seines Labels Bad Boy und dessen 20-jähriges Jubiläum in 2016. Seltsam nur: Bei der Preisverleihung wurde er noch Sean P. Diddy Combs

Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/musik/

06.11.2017

Provokant: Snoop Dogg zeigt Trump-Leiche auf seinem Album-Cover


Provokant: Snoop Dogg zeigt Trump-Leiche auf seinem Album-Cover

Viele Prominente sind in den USA sehr direkt mit ihrer Kritik am amtierenden Präsidenten Donald Trump. Den Vogel schießt aber jetzt Rapper Snoop Dogg ab: Er zeigt auf seinem neuen Albumcover Trump als Leiche.

Das Bild des Covers verbreitet sich durch Tweets gerade rasend im Internet: Zu sehen ist eine mit Amerikaflagge bedeckte Leiche, an deren Fuß ein Schild mit der Aufschrift "Trump" hängt. Links daneben steht Snoop Dogg, leicht lächelnd und auf den Leichnam herabblickend, mit einem Pappbecherin der Hand:

Ursprünglich soll das Bild auf dem Instagram-Kanal des Rappers erschienen sein, berichtet "Focus Online", wurde dort aber schnell wieder entfernt. Egal wie kurz es wohl online war, einige der 19,8 Millionen Follower von Snoop Dogg haben das Albumcover natürlich abgespeichert und verbreiten es jetzt.

Nicht der erste Ärger zwischen Dogg und Trump

Der Titel des Albums ist zudem eine Variation Trumps Wahlspruchs "Make America great again", allerdings hat Dogg das "great" gegen "crip", zu Deutsche "Krüppel" ausgetauscht. Trumps Reaktion steht noch aus, aber es gab in der Vergangenheit bereits böses Blut zwischen den beiden. Grund war im März das Musikvideo zu Snoop Doggs "BadBadNotGood", in dem er auf einen clownhaft herausgemachten Trump-Klon eine Waffe richtet. Damals reagierte Trump auf Twitter: "Was wäre wohl passiert, wenn er die Waffe auf Präsident Obama gerichtet hätte? Gefängnis!" Zuletzt hatte sich Eminem mit dem US-Präsidenten angelegt, indem er in einem Rap für die Verleihung der BET Hiphop Awards dem US-Präsident Donald Trump gehörig die Meinung geigte.

Auch Hawaiianer verspotten Donald Trump

Auch auf seiner zwölftägigen Asienreise blieb Donald Trump nicht von Spott verschont. Auf seinem Zwischenstopp auf Hawaii begrüßten ihn die Hawaiianer mit einem Streich: Viele hielten Schilder mit dem Spruch "Willkommen in Kenia" auf dem Flughafen in die Höhe. Hintergrund der Aktion: Trump gehörte zu den Verfechtern der Theorie, sein Vorgänger Barack Obama sei kein legitimer US-Präsident, weil er in Kenia geboren sei - anstatt wie auf dessen Geburtsurkunde vermerkt auf Hawaii.

Quelle: www.web.de/magazine/

02.11.2017

Andreas Gabalier sieht sich ins rechte Eck gedrängt - und blitzt mit Klage ab


Andreas Gabalier sieht sich ins rechte Eck gedrängt - und blitzt mit Klage ab

Andreas Gabalier muss vor Gericht erneut eine Niederlage einstecken. Er wollte sich gegen Aussagen wehren, durch die er sich ins politische rechte Eck gedrängt sah. Doch das Gericht befand die Werturteile des Wiener Konzerthaus-Chefs für zulässig - und brachte dafür auch ein Beispiel.

Der Sänger und Musiker Andreas Gabalier (32) ist wegen angeblich beleidigender Aussagen eines Wiener Veranstalters vor Gericht gezogen und dort abgeblitzt. Das Oberlandesgericht Wien wies den Antrag Gabaliers auch in zweiter Instanz ab, wie die Behörde am Donnerstag mitteilte.

Der Musiker fühlte sich durch den Chef des Wiener Konzerthauses, Matthias Naske, in die rechte Ecke gedrängt. Naske meinte in einem Interview, dass er Gabalier nicht in seinem Haus auftreten lassen würde, weil das falsche Signale aussende. Der Sänger sah sich dadurch in seiner Karriere beeinträchtigt. Der Streitwert wurde mit 500.000 Euro festgesetzt. Gericht verweist auf Äußerungen Gabaliers

Auch abseits der Bühne lässt Gabalier regelmäßig ein konservatives Weltbild durchblicken und sorgt etwa mit seiner Einstellung zur Rolle von Frauen für Aufregung.

Laut Gericht sind alle Aussagen Naskes als Werturteile zulässig. Sie könnten auf Äußerungen Gabaliers zu gesellschaftlich relevanten Themen bezogen werden.

Als Beispiel wird die "Ablehnung der Berücksichtigung "großer Töchter" in der österreichischen Bundeshymne" im Urteil angeführt. Gabalier singt die Nationalhymne auch bei öffentlichen Auftritten bewusst in der alten Fassung nur mit Erwähnung der großen Söhne Österreichs - nicht der großen Töchter.

Quelle: www.web.de/stars

25.10.2017

Rock-'n'-Roll-Pionier Fats Domino gestorben


Rock-n-Roll-Pionier Fats Domino gestorben

Der Sänger, Pianist und Songwriter verkaufte hunderttausende Platten, bevor Elvis Presley je in ein Mikrofon gesungen hatte. In seiner Heimatstadt New Orleans wurde der schüchterne Gigant wie ein Heiliger verehrt


Wien – Die Revolution befördern nicht nur die wilden Hunde. Noch bevor exaltierte Stars wie Little Richard, Jerry Lee Lewis, Chuck Berry und Elvis Presley den Rock 'n' Roll über die Welt brachten, hatte einer ihnen schon den Weg gewiesen: Fats Domino.

Antoine "Fats" Domino verkaufte bereits Platten im sechsstelligen Bereich, bevor Elvis 1954 seine erste Single veröffentlichte. Doch Dominos Wesen passte nicht zu seiner wild stampfenden und in die Glieder fahrenden Musik. Dominos Karriere begleiteten keine Skandale, keine Tragödien oder Dramen. Er war höflich und schüchtern, er wollte seine Ruhe.

Frühe Fotografien zeigen einen freundlich lächelnden Afroamerikaner mit Flat-Top-Frisur im gestärkten Anzug. Die steife Körperhaltung unterstrich sein Unwohlsein vor der Kamera. Doch wenn er mit von dicken Goldringen gespreizten Fingern in die Tasten griff, verwandelte er sich in ein Energiebündel, dessen Silberblick beim Singen eine Ekstase erahnen ließ, die sein Publikum längst erfasst hatte.

Noch bevor der Mainstream das Phänomen Rock 'n' Roll wahrnahm, bespielte Domino mit seiner Band Säle von New York bis Los Angeles. Mit wildem Rhythm 'n' Blues aus New Orleans sorgte er regelmäßig für verwüstete Hallen, brachte sich einmal gar per Sprung aus dem Fenster in Sicherheit. Doch schon damals war er am liebsten zu Hause, unten in Louisiana. Dort schmeckte das Essen am besten, da waren Frau und seine 13 Kinder. Da waren seine Nachbarn, neben denen er bis ins hohe Alter wohnte, die nicht komisch schauten, wenn er nachmittags im Pyjama und mit Haarnetz durch den Garten lustwandelte. New Orleans verehrte ihn, er war eine Symbolfigur der Stadt, nun ist Fats Domino gestorben.
Geboren wurde er am 26. Februar 1928. Als er zehn Jahre alt war, kaufte die Familie ein Stehpiano. Damit war sein Weg vorgezeichnet. Bald spielte er in Hinterzimmern, Clubs und bei Barbecues. Mit 20 nahm ihn Billy Diamond in seine Big Band auf. Der rief ihn Fats, weil er ihn an die Jazzpianisten Fats Waller und Fats Pichon erinnerte, der Name blieb ihm.

1949 traf Domino den Musiker Dave Bartholomew. Der war Talentescout für das Label Imperial Records in New Orleans und nahm mit ihm seinen Song The Fat Man auf, Dominos ersten Hit und einen der ersten Rock-'n'-Roll-Songs der Geschichte. Mit Bartholomew hatte Domino das große Los gezogen.

Er war es, der den zurückhaltenden Pianisten forderte, er brachte jenen Ehrgeiz in die Partnerschaft, der Domino fehlte. Es sollte, trotz Verstimmungen, eine lebenslange Freundschaft werden. Gemeinsam bildeten sie eine Macht, die Musikgeschichte schrieb. Mit Songs wie Ain't That a Shame, Blue Monday, I'm Walking, Titeln wie Walking to New Orleans, Whole Lotta Loving und Blueberry Hill, Dominos größtem Hit.


Kulturelles Neuland

Zu der Zeit veränderte das Radio die Kultur Amerikas. Seine Signale überwanden Rassenschranken und infiltrierten das weiße Amerika mit schwarzer Musik, mit Klängen, die Hinterwäldler im Süden des Landes spielten und aufnahmen. Dominos Off-Beat-Rhythmen lieferten einen der Blueprints für den jamaikanischen Ska, und in seiner großen Besetzung, mit Bläsersatz und elektrischer Gitarre sowie dem Alltag von New Orleans entnommenen Themen, betrat Domino Neuland. Er wurde, ohne es zu merken, zu einer der Personen, an denen sich der wichtigste gesellschaftliche Aufbruch in den USA des 20. Jahrhunderts festmachen ließ: die Emanzipation der Jugend, die in den 1960ern mit der Bürgerrechtsbewegung eine historische Veränderung brachte.

Doch noch war es nicht so weit. Zwar spielte Domino in zwei früh dem Rock 'n' Roll huldigenden Filmen mit (The Girl Can't Help It und Shake, Rattle & Rock!), doch er musste sie auf den billigen Plätzen der Schwarzen im Kino ansehen, zu den Premieren war er nicht einmal eingeladen.

Ungeachtet dessen verkaufte er bis 1962 rund 60 Millionen Platten. Sein Einfluss war immens, von Elvis bis zu den Beatles beriefen sich viele auf Dominos Musik. Die wurde Anfang der 1960er zwar von einer neuen Generation abgelöst, unter Dominos Regiment verlor sie aber nie an Lebendigkeit. 65 Jahre stand er auf der Bühne, bearbeitete sein Klavier und sang das Lied von Josephine oder versprach in Let The Four Winds Blow einer anderen, dass seine Liebe die größte sei.

Küche statt Weißes Haus

In den 1980ern beschloss er, nicht mehr auf Tour zu gehen. Bequemlichkeit statt Rock 'n' Roll. Selten brach er diese Regel, sogar eine Einladung ins Weiße Haus schlug er aus. Lieber kochte er, spielte Karten oder Poolbillard und schlief, trotz eines riesigen Anwesens, am liebsten draußen im Garten in der Hängematte.

Als der Wirbelsturm Katrina 2005 New Orleans verwüstete, war Domino mehrere Tage verschollen, galt als tot. "RIP Fats. You will be missed", wurde auf sein Haus gesprayt. Doch er tauchte wieder auf. Überlebt hatte er in einer Notunterkunft, die Nachricht seiner Wiederkehr gab vielen Menschen in New Orleans Hoffnung. Doch Katrina hatte Dominos Herz gebrochen, hatte sein New Orleans zerstört. Nun ist dieses Synonym für das Lebensgefühl des Big Easy gestorben. Fats Domino wurde 89 Jahre alt.

Quelle: www.derstandard.de

10.10.2017

Nach sexuellen Übergriffen: Schweden veranstaltet 2018 das erste Festival nur für Frauen


Nach sexuellen Übergriffen: Schweden veranstaltet 2018 das erste Festival nur für Frauen

Die Crowdfunding-Aktion war erfolgreich, das Statement Festival soll im Sommer 2018 stattfinden.


Schweden veranstaltet im Sommer 2018 das erste Festival nur für Frauen, nachdem bei der entsprechenden Crowdfunding-Kampagne genug Geld gesammelt werden konnte. Das neu gegründete Statement Festival reagiert damit auf die zahlreichen sexuellen Übergriffe auf Frauen in den vergangenen Festival-Jahren. Beim diesjährigen Bråvalla-Festival in Schweden, das zu einem der größten des Landes zählt, sollen laut Guardian vier Frauen vergewaltigt worden sein, wir berichteten. Außerdem gingen 23 Anzeigen wegen sexueller Belästigung bei der Polizei ein. Der deutsche Veranstalter FKP Scorpio zog daraus seine Konsequenzen und sagte das Event für 2018 komplett ab.

Die schwedische Radio-Moderatorin und Komikerin Emma Knyckare kündigte daraufhin auf Instagram ein Festival nur für Frauen an. Es folgte eine Crowdfunding-Kampagne, die eine Grundfinanzierung sichern sollte. Insgesamt wurden 500.000 schwedische Kronen (rund 52.000 Euro) gesammelt. Das Geld der über 3300 Spender und weitere nötige Gelder sollen für die Location, Security-Personal und für die Künstler verwendet werden. Auf der Kampagnenseite heißt es: „Bei Musikfestivals soll sich jeder sicher fühlen”.

Bei anderen Festivals, wie beispielsweise dem Glastonbury, existieren bereits Bereiche, die nur für Frauen zugänglich sind. Der Bereich „The Sisterhood“ ist offen für alle Menschen, die sich als Frauen identifizieren und bietet neben Workshops zu Intersektionalität, Vielfalt und Inklusion auch Live-Musik und DJ-Sets an.

Festivals für Frauen werden das Sexismus-Problem nicht lösen

Quelle: musikexpress.de

07.10.2017

Rush Hour 4: Jackie Chan verkündet Fortsetzung der Kult-Action-Reihe


Rush Hour 4: Jackie Chan verkündet Fortsetzung der Kult-Action-Reihe

Kommen Detective James Carter und Inspector Lee zurück?

Zehn Jahre nach „Rush Hour 3” soll es eine Fortsetzung geben. In einem Radio-Interview mit der US-amerikanischen „The Cruz Show” bestätigte Jackie Chan (63), dass man sich auf eine Story für Rush Hour 4 geeinigt habe.

Dem Moderator sagte der Actionstar: „In den letzten sieben Jahren haben wir einen Drehbuch-Vorschlag nach dem anderen angelehnt. Gestern haben wir zugestimmt.”


Das Drehbuch soll Chan zufolge Ende des Monats in einer zweiten Fassung fertig sein – 2018 könnten die Dreharbeiten also beginnen.

Ein Problem steht aber offenbar noch aus: Action-Kollege Chris Tucker (46) hat dem Plan noch gar nicht zugestimmt.

Der erste „Rush Hour”-Streifen hatte 1998 weltweit über 200 Millionen Euro eingespielt. „Rush Hour 2” spielte rund 300 Millionen ein – und „Rush Hour 3” immerhin noch 220 Millionen.

Ob Chris Tucker da wirklich noch Nein sagen kann? Das können sich nur wenige Filmfans vorstellen.

Quelle: http://www.berliner-kurier.de

06.10.2017

Nach 12 Jahren Ehe Liebes-Aus! Maite Kelly und ihr Florent trennen sich


Nach 12 Jahren Ehe Liebes-Aus! Maite Kelly und ihr Florent trennen sich

Überraschendes Liebes-Aus. Erst im August feierten sie ihren zwölften Hochzeitstag. Nun ist alles aus. Maite Kelly gab die Trennung von ihrem Ehemann Florent bekannt.

Auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichte die 37-Jährige ein längeres Statement. Warum sich der Ex-Kelly Family Star und der Franzose getrennt haben, erklärt sie nicht.

„Vertrauenswürdige Partner“


Streitereien sollen bei den beiden aber kein Thema sein. Die gemeinsamen Kinder und die Firma wird das Ex-Paar aber auch weiterhin verbinden, wie Maite Kelly schrieb

„Nach wie vor sind wir miteinander liebevolle und verantwortungsvolle Eltern von drei wundervollen Kindern. Und wir arbeiten weiterhin mit großer Freude als vertrauenswürdige Partner in unserer gemeinsamen Firma Aroma Garden.“

Erklärung im „Kölner Treff“


Viel mehr wollte die „Sieben Leben“-Sängerin nicht sagen. Das wird sie dafür an diesem Freitagabend bei Bettina Böttinger ab 22 Uhr im „Kölner Treff“ im WDR tun.

Quelle: http://www.berliner-kurier.de

02.10.2017

Tom Petty ist tot. Der Rockstar starb im Alter von nur 66 Jahren.


Tom Petty ist tot. Der Rockstar starb im Alter von nur 66 Jahren.

03.10.17 Musiker Rockstar Tom Petty im Alter von 66 Jahren gestorben Tom Petty, der Leadsänger der Band Tom Petty & The Heartbreakers, ist nach einem Herzstillstand verstorben.

Tom Petty, der Leadsänger der Band Tom Petty & The Heartbreakers, ist nach einem Herzstillstand verstorben.

Der US-Rockstar Tom Petty ist tot. Petty sei am Montag (Ortszeit) im Alter von 66 Jahren in Los Angeles gestorben, bestätigte sein Management der Nachrichtenagentur dpa. Medienberichten zufolge hatte Petty am Sonntag in seinem Haus in Malibu einen Herzstillstand erlitten. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus.

Petty hatte seit den 1970er Jahren solo und mit seiner Band Tom Petty & the Heartbreakers Welterfolge gefeiert. Songs wie "American Girl", "Free Falin'", "Refugee" oder "I Won't Back Down" wurden zu Hits.


Erst vor wenigen Tagen war die Band in Los Angeles aufgetreten, zum Abschluss eienr großen Tour, mit der sie ihr 40. Jubiläum gefeiert hatten. Für November waren zwei Konzerte in New York angekündigt. Die Tour war als Abschiedstournee angekündigt gewesen. Aber in den Ruhestand wolle er nicht gehen, hatte Petty dem "Rolling Stone" gesagt. "Ich brauche etwas zu tun, sonst tendiere ich dazu, zu Hause zu nerven."

Petty formte Super-Group mit Bob Dylan und George Harrison


Petty nahm zahlreiche Platten auf, bekam unter anderem einen Grammy und gemeinsam mit den Heartbreakers einen Stern auf Hollywoods Walk of Fame. Er stand mit berühmten Kollegen wie Bob Dylan oder Ringo Starr auf der Bühne.
Mit Dylan, George Harrison, Roy Orbison und Jeff Lynne formte Petty die Super-Group "Traveling Wilburys. Der Sound der Band war an die Soloprojekte der einzelnen Musiker angelehnt und wurde auf zwei Alben verewigt. Für die Band dachten sich die Künstler Kunstfiguren und Synonyme aus. Auf dem ersten Album war Tom Petty als Charlie T. Jnr zu hören, auf dem zweiten Album nannte er sich Muddy Wilbury.

Quelle: Hamburger Abendblatt

02.10.2017

„Hören Sie auf zu twittern und zu golfen, während Menschen sterben“


Hören Sie auf zu twittern und zu golfen, während Menschen sterben

Donald Trump wird vorgeworfen, nicht genug für das von Hurrikan „Maria“ verwüstete Puerto Rico zu tun. Auf Twitter kritisiert der US-Präsident Behörden und Medien. Das veranlasst Kim Kardashian zu einem wütenden Konter.


Es ist erst knapp ein Jahr her, da bekundete Rapper Kanye West noch öffentlich: Hätte er bei der US-Präsidentschaftswahl seine Stimme abgegeben, dann für das „Genie“ Donald Trump. Kurz darauf zeigte er sich mit ihm im Trump-Tower in New York. „Wir sind einfach Freunde“, sagte Trump damals. Doch seitdem hat sich einiges geändert. Nicht nur löschte West seine Tweets über Trump, auch seine Ehefrau Kim Kardashian kritisierte den US-Präsidenten mehrfach.


Nun hat Kardashian, die Hillary Clinton wählte, nachgelegt. In einem Tweet griff die Reality-TV-Darstellerin den US-Präsidenten wegen seiner Äußerungen zum von Hurrikan „Maria“ zerstörten Puerto Rico scharf an.


„Bitte hören Sie auf, zu twittern und zu golfen, während Menschen sterben“, schrieb die 36-Jährige auf Twitter. Sie forderte ihn auf, den Menschen auf Puerto Rico zu helfen. Seiner Aufforderung an die Menschen, nicht die Fake News zu glauben, entgegnete sie: „Sie haben keinen Strom, um Nachrichten zu schauen.“ Ihr Tweet wurde mehr als 113.000 Mal geteilt.


Trump hatte am frühen Samstagmorgen mehr als ein Dutzend Tweets aus seinem privaten Golfklub in New Jersey abgesetzt. Darin warf er den Behörden in Puerto Rico Untätigkeit vor und bezeichnete kritische Medienberichte über die Lage auf der Insel als Falschmeldungen. Die Fernsehsender CNN und NBS setzten die Arbeit der Ersthelfer herab und leisteten dafür sogar Überstunden. Das sei „eine Schande“, twitterte Trump.


Die Karibikinsel war am 20. September direkt von „Maria“ getroffen und schwer verwüstet worden. Am Wochenende waren 95 Prozent der Einwohner immer noch ohne Stromversorgung, die Hälfte muss weiter ohne fließendes sauberes Wasser auskommen. Es mangelt an Lebensmitteln, Benzin ist eine Rarität. Berichten zufolge hängen viele Hilfsgüter nach der Ankunft in Containern fest und werden nicht zu den betroffenen Menschen, vor allem in entlegeneren Gebieten, weitertransportiert – teilweise wegen Benzinmangels und beschädigter Straßen.

Trump wirft Behörden Untätigkeit vor


Auch andere Prominente reagierten auf Trumps Twitter-Sturm mit heftiger Kritik. Die Sängerin Lady Gaga warf ihm vor, der Insel nicht zu helfen, weil die Menschen dort bei den Präsidentschaftswahlen nicht wählen dürfen. Sie kündigte an, eine Million Dollar für die Opfer der Hurrikans „Harvey“, „Irma“, „José“ und „Maria“ sowie des Erdbebens in Mexiko zu spenden.


Bereits am Donnerstag hatte Popstar Rihanna getwittert: „Lieber Donald Trump, ich weiß, Sie haben das wahrscheinlich schon gesehen, aber ich möchte einfach sicher sein! Lassen Sie die Menschen nicht so sterben.“ Die 29-Jährige ist auf Barbados geboren.


Trump wird unter anderem vorgeworfen, auf die Zerstörungen in dem größtenteils von Latinos bewohnten Territorium langsamer reagiert zu haben als auf die Schäden in den US-Bundesstaaten Texas und Florida nach den Hurrikanen „Harvey“ und „Irma“.


In seinem Twitter-Feuerwerk gab Trump die Schuld für die Nachwirkungen des Hurrikans den lokalen Behörden. „Sie wollen, dass alles für sie gemacht wird“, schrieb er. Tatsächlich sei die Bewältigung der Sturmfolgen aber eine Gemeinschaftsaufgabe. Den 10.000 vom US-Militär entsandten Helfern auf Puerto Rico attestierte er dagegen „fantastische Arbeit“.


Insbesondere beklagte sich Trump über die Bürgermeisterin der Inselhauptstadt San Juan, Carmen Yulin Cruz. Diese zeige schwaches Führungsvermögen, befand Trump, der am Dienstag Puerto Rico besuchen will.

„Wir sterben, und Sie bringen uns mit Ineffizienz um“


Cruz hatte mit scharfen Worten ausbleibende Hilfen der Regierung für das US-Außengebiet kritisiert. „Wir sterben, und Sie bringen uns mit Ineffizienz um“, hatte sie an die Adresse Trumps gesagt.

Trump führte das nun auf Parteipolitik zurück. Cruz sei noch vor ein paar Tagen sehr höflich zu ihm gewesen, twitterte er. Jetzt aber hätten die Demokraten ihr gesagt, sie müsse garstig mit dem Präsidenten umspringen.

Der pensionierte General Russel L. Honoré, der 2005 nach dem Hurrikan „Katrina“ die Hilfsmaßnahmen koordiniert hatte, sagte: „Die Bürgermeisterin lebt auf einer Pritsche, und ich hoffe, der Präsident hat einen guten Tag mit Golfspielen.“


Puerto Rico zählt zu jenen US-Territorien, die zwar der Regierung in Washington unterstehen, aber kein Bundesstaat der USA sind. Die Einwohner haben die US-Staatsbürgerschaft, dürfen aber nicht an der Präsidentschaftswahl teilnehmen.

Quelle: Welt / n24.de

01.10.2017

Pistolen-Skulptur stürzt auf Bühne: Marilyn Manson bei Konzert in New York verletzt


Pistolen-Skulptur stürzt auf Bühne Marilyn Manson bei Konzert in New York verletzt

New York - Schock-Rocker Marilyn Manson ist bei einem Konzert durch eine herabstürzende Bühnendekoration verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert worden. Von Fans ins Internet gestellte Videoaufnahmen zeigen, wie der Musiker am Samstagabend im Konzertsaal Hammerstein Ballroom in Manhattan singt, als plötzlich eine hinter ihm stehende Skulptur in Form zweier riesiger Pistolen auf ihn stürzt.


Ein Sprecher erklärte, Manson sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Nähere Angaben zum Gesundheitszustand des 48-Jährigen machte er nicht. Nur einen Tag vorher war Manson bei einem Konzert in Pittsburgh von der Bühne gefallen, als er sich ihm entgegen reckende Hände von Fans berühren wollte. Anschließend humpelte er zurück auf die Bühne und sagte der Menge, er habe sich den Knöchel gebrochen.

Konzerte in Nordamerika und Europa geplant


Bei dem Konzert in New York am Samstag war von einer Knöchelverletzung allerdings nichts zu bemerken. Der bei Auftritten stets dramatisch weiß geschminkte Marilyn Manson - mit bürgerlichem Namen Brian Warner - ist für seine mit okkulten Bildern spielenden Bühnenshows bekannt. Der Unfall ereignete sich wenige Tage vor der geplanten Veröffentlichung seines zehnten Studioalbums „Heaven Upside Down“. Bis Ende des Jahres sind zahlreiche Konzerte in Nordamerika und Europa geplant.

Quelle: Berliner Zeitung

29.09.2017

Stefanie Kloß: Die „Silbermond“-Sängerin wird zum ersten Mal Mama!


Silbermond-Saengerin wird zum erstemal Mama!

Was für tolle Nachrichten! „Silbermond“-Sängerin Stefanie Kloß erwartet ihr erstes Kind – zusammen mit ihrem Band-Kollegen Thomas Stolle.

Sie sind ein absolutes Dreamteam – musikalisch, aber auch als Paar. Nun erwarten „Silbermonnd“-Sängerin Stefanie Kloß (32) und Band-Kollege Thomas Stolle (34) ihr erstes gemeinsames Kind.

Klar, dass sie die Freude teilen möchten. Nachdem der Rest der Band eingeweiht wurde, teilte Stefanie ihr Mama-Glück auch mit den Fans auf Instagram.


„Wisst ihr, es gab für mich immer zwei Dinge im Leben, die schon sehr früh feststanden und an denen ich nie gezweifelt habe: Das Erste war (und ist und bleibt:-)) die Band“, schreibt die 32-Jährige auf dem „Silbermond“-Account. „Und das Zweite war (und ist und bleibt) der Wunsch irgendwann Mama zu werden. Aus dem Zweiten und dem ,irgendwann' ist nun ein ,jetzt' geworden, was soviel heißt wie: Thomas und ich werden im nächsten Jahr Eltern und Johannes und Nowi Onkel!“

Dann fährt sie unter anderem fort: „Wir sind sehr glücklich diese SCHÖNSTE NEUIGKEIT mit euch zu teilen und hoffen sehr, ihr freut euch mit uns!“ Und das tun die Fans in der Tat! „Wie ich einfach heulen muss“, schreibt ein Follower. Ein anderer: „Alles Glück dieser Erde wünsche ich Euch!“


Auch wir können uns den Gratulanten nur anschließen und wünschen Stefanie und ihrem Liebsten alles Gute und eine wundervolle gemeinsame Zukunft mit ihrem Nachwuchs.

Quelle: http://www.bunte.de/stars

29.09.2017

Neuer Look, neue Musik: Wolfgang Petry gibt sich neuen Namen


Wolfgang Petry alias Pete Wolf

Er will nochmal etwas Neues wagen: Wolfgang Petry verändert nicht nur sein Aussehen, sondern auch seine Musik. Die Zeiten deutscher Schlager sind für ihn erstmal vorbei - er hat sich stattdessen etwas anderes überlegt. Dafür ändert der Sänger sogar seinen Namen.


Optisch hat sich Schlager-Legende Wolfgang Petry komplett verändert. Die langen Haare sind schon länger ab - aber auch musikalisch hat sich einiges getan. Am 27. Oktober erscheint ein neues Album. Statt auf Deutsch singt der 66-Jährige jetzt auf Englisch, wie die "Bild" berichtet. Auch einen neuen Namen hat er sich gegeben. In Zukunft will er sich Pete Wolf nennen. "Ich habe lange hin und her überlegt und dann kam mir die Idee, wir drehen meinen Namen Wolfgang Petry um in Pete (ry) Wolf (gang). Meine Band war begeistert und dann haben wir das so gemacht", sagte er dem Blatt dazu.


Das neue Album bekommt dazu auch den englischen Titel "Happy Man" ("Glücklicher Mann"). Statt Schlager werden es Petrys Lieblingssongs aus Rock, Pop, Blues und Country. Statt eigener Songs singt er nur internationale Coverversionen. "Ich liebe seit vielen Jahrzehnten diese Musikrichtung und wollte das immer mal machen", sagte er der "Bild". Er habe sich über die Jahre eine Sammlung von Songs angelegt, seine Favoriten rausgesucht und sie auf seine Art gesungen.


Ganz aufgegeben hat er die deutschen Schlager allerdings nicht. Er habe sich nun "einen Traum erfüllt und mir die Freiheit genommen, mein erstes englisches Album zu machen. Aber sicher wird es auch noch deutschen Schlager von mir geben", verrät Petry weiter. Ob er als Pete Wolf auf die Konzert-Bühne zurückkehrt, ließ er offen.

Quelle: n-tv.de , vck/spot

28.09.2017

Sängerin Joy Fleming ist tot


Joy Fleming ist tot

Für viele war Joy Fleming die deutsche Stimme des Soul. Die Musik half ihr, dem heimischen Elend zu entkommen, wie sie einst selbst sagte. Nun ist die charismatische Sängerin gestorben.

Sie galt als „Mama Soul“ und Pionierin der Blues-Musik in Deutschland: Joy Fleming, stimmgewaltige Sängerin aus Mannheim. Mehr als 50 Jahre lang wirkte sie in der regionalen und bundesweiten Musikszene und riss Zuschauer bei Konzerten mit Witz und Leidenschaft mit.

Direktor Udo Dahmen von der Popakademie Baden-Württemberg würdigte Fleming einmal als herausragende Soulsängerin der ersten Stunde in Deutschland. Am Mittwochabend ist die Sängerin im Alter von 72 Jahren in Hilsbach (Rhein-Neckar-Kreis) gestorben. „Sie ist auf der Couch friedlich eingeschlafen“, sagte ihr Sohn und Manager Bernd Liebenow der Deutschen Presse-Agentur.

„Musik ist Flucht“, sagte Fleming oft mit Verweis auf ihre schwere Kindheit in Mannheim. Zu Hause habe es mehr Prügel gegeben als Essen. „Wenn ich Blues singe, kommt das Elend so richtig raus.“ Flemings Bandbreite reichte von Pop über Rock und Funk bis zu ihrem geliebten Blues.

Die letzten 40 Jahre lebte die Sängerin auf einem Bauernhof bei Mannheim - zusammen mit ihrem französischen Partner Bruno, zwei Hunden, einer Katze, einem Papagei und vielen Fischen. Nach zwei Scheidungen wollte sie keinesfalls mehr heiraten. „Es ist viel schöner so. Man hat mehr Achtung und Respekt und schätzt sich mehr.“

Obwohl es mit den Jahren stiller wurde um Joy Fleming und sie Auftritte oft im Sitzen absolvierte, dachte sie nie ans Aufhören. Erst im März gab die Sängerin in Mannheim ein umjubeltes Konzert, das zeigte, dass sie nichts von ihrer Strahlkraft verloren hatte. Mit dem im Kurpfälzer Dialekt verfassten „Neckarbrückenblues“ setzte die Drei-Oktaven-Sängerin ihrer Heimatstadt Mannheim ein musikalisches Denkmal.

Ins internationale Rampenlicht war Fleming 1975 beim Grand Prix d`Eurovision getreten. Mit dem deutschen Wettbewerbsbeitrag „Ein Lied kann eine Brücke sein“ sammelte sie in Stockholm zwar wenige Punkte, aber eine Menge persönliches Renommee. Die Presse feierte sie als Weltstar aus der Provinz. Die Sängerin selbst behielt den Auftritt zwiespältig in Erinnerung - auch wegen des grünen Bühnenkostüms. „Die Klamotte war grauenhaft - da trauere ich immer noch. Furchtbar, wie ein Grashüpfer“, sagte Fleming später.

Im pfälzischen Rockenhausen war die Tochter eines Werbekaufmanns und einer Stenotypistin am 15. November 1944 als Erna Raad geboren worden. Nach dem Umzug nach Mannheim habe sie dort keine besonders schöne Kindheit gehabt. „Wir wohnten neben dem Puff, und ich kann mich erinnern, wie wir als Kinder von den Prostituierten Brot bekommen haben“, erzählte sie einmal. Entdeckt wurde ihr Gesangstalent auch von den stationierten US-Soldaten. Nach der Lehre als Verkäuferin sang sie mit 16 Jahren Jazz und Blues in Bars.

Den Namen „Fleming“ erhielt sie von der Plattenfirma, aber den Vornamen „Joy“ wählte sie selbst: „In einem Ami-Club klammerte sich ein kleines schwarzes Mädchen an mein Bein, die hieß Joy. Das wars.“

Beim März-Konzert in Mannheim hatte sie noch eine neue CD angekündigt - und einen weiteren Auftritt für April 2018. „Wissen Sie, welche Zahl ich gruselig fand?“, fragte Fleming einmal in einem Interview. „Als ich 30 Jahre alt wurde, da dachte ich, die Welt geht unter. Ich hatte einen Horror vor der Zahl 30 - und ab dann nie wieder.“ Hauptsache sei doch, dass die Stimme toll sei. „So lange die Leute sagen 'Die Alte, die fetzt da oben rum, es ist ein Traum, der Frau zuzuhören' habe ich überhaupt keine Bedenken, weiterzumachen.“
Quelle: http://www.focus.de/kultur/musik

13.09.2017

Jean-Claude Van Damme: Sohn wegen Messer-Attacke festgenommen

Jean-Claude Van Damme: Sohn wegen Messer-Attacke festgenommen
Jean-Claude Van Dammes Sohn hat ganz schön Ärger am Hals. Er wurde festgenommen, weil er seinen Mitbewohner mit einem Messer bedrohte


Ärger für den Sohn von Jean-Claude Van Damme: Der 21-jährige Nicholas Van Varenberg, Van Dammes jüngster Sohn aus seiner Ehe mit Darcy LaPier, wurde vergangenen Sonntag verhaftet. Wie TMZ berichtet, soll er seinen Mitbewohner mit einem Messer bedroht haben.

Nicholas Van Varenberg flippte aus

Angefangen hat aber alles damit, dass Nicholas in seinem Wohnhaus gegen den Aufzug schlug und daraufhin die Polizei gerufen wurde. Die Polizisten fanden dort eine Blutspur, die bis zum Appartement des Sohnes von Jean-Claude Van Damme führte. Diese stammte wahrscheinlich von Nicholas' Hand, an der er sich während der Prügel-Aktion auf den Aufzug verletzt hatte. Die Polizisten verließen den Ort des Geschehens wieder, kamen aber schon 20 Minuten später zurück.

Dieses Mal war die Situation schon etwas ernster. Nicholas' Mitbewohner behauptete, von ihm mit einem Messer bedroht worden zu sein. Nicholas sei sauer auf ihn gewesen, weil er den Polizisten bei ihrem ersten Besuch die Tür öffnete. Daraufhin durchsuchten die Polizisten die Wohnung und fanden nicht nur das Messer, sondern auch Marihuana.

Festnahme des Promi-Sohnes

Nicholas Van Varenberg wurde schließlich wegen schwerer Körperverletzung mit einer tödlichen Waffe, rechtswidrigen Freiheitsentzuges, Besitzes von Marihuana und des Besitzes von Drogenzubehör in Haft genommen.

Quelle: gala.de

12.09.2017

Diven-Zoff: Lady Gaga schießt gegen Madonna

Diven-Zoff: Lady Gaga schießt gegen Madonna
Man kann eben nicht jeden gut leiden und so gibt es dann auch im Show-Geschäft den ein oder anderen Star, der nicht mit dem nächsten kann. Bestes Beispiel: die Popstars Lady Gaga und Madonna. Schuld sind öffentliche Lästereien.


Eine innige Freundschaft hat zwischen Lady Gaga und Madonna nie geherrscht. Vor allem nicht, da Madonna die Arbeit ihrer Kollegin vor einigen Jahren in einem "ABC News"-Interview als "reduktiv" bezeichnet hat. In "Gaga: Five Foot Two", der neuen Dokumentation von Lady Gaga, erklärt diese nun, dass sie Madonna wegen ihrer Aussagen für ziemlich feige hält.


"Sie kann mir nicht in die Augen sehen und mir sagen, ich sei reduktiv", sagt Gaga laut "Us Weekly" in der Doku. Wie die einstige Queen of Pop über sie denkt, habe sie erfahren, als sie das Fernsehinterview sah. "Sie sagt mir übers Fernsehen, dass ich ein Stück Dreck bin? Das ist so, als würde ein Typ mir mittels eines Freundes einen Zettel zustecken."


Madonna sei einst ihr Idol gewesen, so Gaga. Die Sicht der 31-Jährigen auf die "Vogue"-Sängerin hat sich offenbar dauerhaft geändert. Die 59-Jährige habe sich mittlerweile bei ihr entschuldigt, behauptet Gaga, doch sie wisse nicht, ob sie ihr jemals wieder vertrauen könne.

"Ich werde mich ausruhen"


Vielleicht ist der ganze Zank auch nicht so dramatisch, wie er zunächst wirkt. Schließlich muss Gaga ihre Doku promoten, die ab dem 22. September auf Netflix zu sehen sein wird.


So schockte die Sängerin jüngst etwa auch mit der Aussage, eine musikalische Pause einlegen zu wollen. "Ich werde mich ausruhen. Das bedeutet nicht, dass ich nicht mehr kreativ sein werde", sagte Gaga gegenüber dem Branchenblatt "The Hollywood Reporter". Sie wolle "einen Gang herunterschalten, um zu verheilen." Damit spielte sie auf ihre chronischen Schmerzen an. Außerdem hat Lady Gaga privat zu kämpfen. Vor wenigen Monaten trennte sie sich von ihrem Verlobten, dem 36-jährigen Taylor Kinney.

Quelle: n-tv.de , ame/spot

12.09.2017

Liam Neeson: Tage als Actionheld sind vorbei

Liam Neeson: Tage als Actionheld sind vorbei

Schauspieler Liam Neeson hat sich wieder dem Drama zugewandt. Jahrelang war er als Actionheld bekannt.


Schauspieler Liam Neeson will nach eigenen Angaben keine Thriller mehr drehen. Er wolle damit aufhören, obwohl es hart sei, die lukrativen Angebote auszuschlagen, die er wegen seines Kinoerfolgs mit den drei „Taken“-Filmen und anderen Thrillern bekomme, sagte Neeson in einem Interview. Er werde einfach zu alt, um ein Actionheld zu sein.

„Die Thriller, das war alles ein reiner Unfall“, sagte Neeson. „Die werfen mir immer noch seriöses Geld zu, um dieses Zeug zu machen. Ich sage "Leute, ich bin verdammte 65."“

Neeson wird noch in zwei bereits gedrehten Thrillern zu sehen sein. In „Hard Powder“ spielt er einen Schneepflugfahrer, der sich mit Drogenhändlern anlegt. Zudem kommt noch „The Commuter“.

Neeson hat sich wieder dem Drama zugewandt. Beim Internationalen Filmfestival von Toronto hatte am Montagabend (Ortszeit) sein Drama „Mark Felt: The Man Who Brought Down the White House“ Premiere. Darin spielt Neeson den hochrangigen FBI-Beamten, der in dem Watergate-Skandal um den früheren US-Präsidenten Richard Nixon die als „Deep Throat“ bekannte Quelle der Zeitung „The Washington Post“ war.

'Quelle: neue Presse Bericht von Natalie Schupp

09. September 2017

Blake Heron: Tragischer Tod: Er wurde nur 35 Jahre alt


Blake Heron Tragischer Tod: Er wurde nur 35 Jahre alt

Kinderstar Blake Heron ist tot: Der Schauspieler ist im Alter von nur 35 Jahren leblos aufgefunden worden.

Der ehemalige Kinderstar Blake Heron ist gestorben. Er wurde am Freitagmorgen tot in seiner Wohnung in Los Angeles aufgefunden, wie „Entertainment Weekly“ unter Berufung auf den zuständigen Gerichtsmediziner berichtet. Heron wurde nur 35 Jahre alt.

Die Todesursache ist bislang ungeklärt. Allerdings hatte der Schauspieler jahrelang mit einer Heroinsucht gekämpft. Wie Heron in einem Interview auf dem Tribeca-Festival erzählte, lagen Suchtprobleme in seiner Familie; seine ersten Drogenerfahrungen habe er im Alter von zwölf Jahren gemacht. Wie „TMZ“ berichtet, hatte Heron nur wenige Tage vor seinem Tod einen Entzug beendet. Angeblich seien in seiner Wohnung jedoch keine Drogen gefunden worden. Die einzigen verschreibungspflichtigen Medikamente seinen für die Behandlung einer Grippe gewesen.

Heron ist vor allem durch seine Hauptrolle als Marty Preston in dem Film „Shiloh - Vier Pfoten auf der Flucht“ bekannt, in der er einen misshandelten Beagle von seinem gewalttätigen Besitzer befreit und bei sich aufnimmt. Sein Filmdebüt gab er ein Jahr zuvor mit 13 Jahren in „Tom und Huck“.

Quelle: bunte.de

08.09.17

Shania Twain: Stimme verloren wegen Borreliose


Shania Twain: Stimme verloren wegen Borreliose

Shania Twain erzählt bei Markus Lanz, warum sie 15 Jahre lang nichts von sich hören ließ: Eine Krankheit hatte ihr die Stimme genommen – doch sie hat gekämpft.

1998 trampte Shania Twain (52) im langen Leopardenmantel durch die Wüste und sang unbeeindruckt von all den Männern auf ihrem Weg "That Don't Impress Me Much". Der Song brachte der Countrypop-Sängerin den weltweiten Durchbruch und ihrem dritten Album "Come On Over" Spitzenplätze in den Charts. Es folgte noch ein Album 2002, doch dann war Ruhe.

Jetzt ist die Kanadierin wieder in aller Munde - und erklärt, warum sie so lange nichts von sich hören ließ: "Ich habe vor vielen Jahren meine Stimme verloren und es war eine große Herausforderung, sie wiederzufinden", offenbarte sie jetzt in der ZDF-Talkshow "Markus Lanz" und meinte

 
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