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14.02.2018

Dänischer Prinz Henrik gestorben


Dänischer Prinz Henrik gestorben

Der Prinz der Dänen konnte sein französisches Herz nie verleugnen. Bis zu seinem Tod war Henrik der innigste Vertraute von Königin Margrethe. Trotzdem wollte er nicht neben ihr beerdigt werden.

Prinz Henrik, der Mann der dänischen Königin Margrethe II., ist tot. Er starb am späten Dienstagabend friedlich im Alter von 83 Jahren auf Schloss Fredensborg nördlich von Kopenhagen, wie das Königshaus am frühen Mittwochmorgen mitteilte. Seine Frau und seine beiden Söhne seien an seiner Seite gewesen.

Goldene Hochzeit mit Königin Margrethe 2017

Der gebürtige Franzose war seit 1967 mit Margrethe verheiratet, fünf Jahre bevor diese zur Königin gekrönt wurde, und galt als ihre große Stütze. Immer wieder sah man die beiden ausgelassen zusammen. Im vergangenen Jahr feierten sie ihre Goldene Hochzeit.

Danach ging es Henrik gesundheitlich immer schlechter. Im September gab das Königshaus bekannt, er leide an Demenz. Der Prinz zog sich daraufhin weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück, zuletzt sah man ihn mit seiner Frau beim Weihnachtsgottesdienst.

Um dem ungemütlichen dänischen Winter zu entgehen, verbrachte Henrik viel Zeit in Ägypten, wo er sich im Januar eine Lungenentzündung zuzog. Die Ärzte entdeckten zudem einen gutartigen Tumor in seinem linken Lungenflügel.

Als sich sein Zustand Anfang Februar dramatisch verschlechterte, brach Kronprinz Frederik (49) seinen Besuch bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea ab und eilte nach Hause. Wenige Tage später wurde Prinz Henrik aus dem Krankenhaus nach Hause verlegt.

Er hatte entschieden, seine letzten Lebenstage auf Schloss Fredensborg verbringen zu wollen.

Kindheitsjahre in Vietnam

Henrik wurde am 11. Juni 1934 als Graf Henri Marie Jean André de Laborde de Monpezat im französischen Talence geboren.

Die ersten fünf Lebensjahr verbrachte er mit seinen Eltern in Vietnam, studierte später Jura an der Pariser Sorbonne, sowie Chinesisch und Vietnamesisch unter anderem in Hongkong und Saigon.

Nach der Hochzeit mit Margrethe, die er in London kennengelernt hatte, änderte er seinen Vornamen ins dänische Henrik.

Die beiden verbanden vielfältige kulturelle Interessen. Die meisten öffentlichen Aufgaben gab Henrik bereits 2016 ab. Damals legte er auch den immer ungeliebten Titel Prinzgemahl nieder.

Bis zum Schluss haderte Henrik damit, dass er als Gemahl einer Königin nicht den Titel König bekam. Weil er sich in Dänemark nicht respektiert fühlte, zog er sich immer wieder auf sein Weingut in Frankreich zurück, kam beispielsweise auch nicht zur Feier von Margrethes 75. Geburtstag.

Im vergangenen Sommer erklärte der Prinz, er wolle ohne den entsprechenden Titel auch nicht neben seiner Frau, der Königin, begraben werden.

Bei dieser Entscheidung sollte es nach Angaben des Palasts auch nach der Demenz-Diagnose bleiben.

Quelle: www.web.de/magazine/unterhaltung

04.02.2018

Deutschlands Filmganove: Rolf Zacher ist tot

Deutschlands Filmganove: Rolf Zacher ist tot

Sein Gesicht kannte wohl fast jeder. Rolf Zacher, das Ganovengesicht des deutschen Films, ist tot. Seine Spanne reichte von Fassbinders "Berlin Alexanderplatz" bis zum Dschungelcamp.

Rolf Zacher hatte ein bekanntes Gesicht, er war ein Schauspieler, der von den Leuten auf der Straße angequatscht wurde. Dunkle Haare, schwarze Brille, markante Nase.

Dazu die rauchig-krächzende Stimme, die er Stars wie Nicolas Cage oder Robert De Niro lieh. Am Samstagmorgen ist Zacher im Alter von 76 Jahren gestorben.

Liste mit Filmen ist seitenlang

Zacher war eine Type. In Interviews konnte er wahlweise charmant wie unausstehlich sein. Es machte ihm Spaß, Anekdoten und Sinnsprüche rauszuhauen.

Eine Auswahl: "Ich bin ein Seelenfänger", "Die Liebe beginnt erst, wenn der Egoismus besiegt ist" oder "Ich will beim Dreh immer so gut sein wie ein Seiltänzer, der nur eine Chance hat."

Seine Liste mit Filmen ist seitenlang. Im Alter, als die guten Fernsehrollen knapp geworden waren, sagte Zacher, er müsse nicht unbedingt arbeiten. Er habe sehr viel Geld in seinem Leben verdient und es mit seinem Opa gehalten: "Das Geld muss raus!" Pleite sei er aber nie gewesen.

In einem "Tatort" von 1978 ("Der gelbe Unterrock") spielte Zacher einen Gauner im Drogenmilieu. Eine typische Rolle. Zacher sei "der beste Kleinganove des deutschen Kinos", schrieb ein Kritiker.

Dazu Drogen und Knast im wahren Leben. Das passte zum Rebellenimage. "Überall wo man ist - man ist immer selbst schuld", sagte Zacher.

Nach etlichen Drogen-Entzügen legte er Wert auf ein bewusstes Leben. Er mochte Yoga und Reiki. Nach dem Tod könne er "eine Schwingung im Kosmos" sein, sagte er einmal.

Bundesfilmpreis für Gaunerrolle

Als Flüchtlingskind im Zweiten Weltkrieg in Berlin geboren, wuchs Zacher in Brandenburg auf. Getreu dem Motto "Lachen ist der Weg zum Leben" hat sich der gelernte Bäcker von den Zeiten, in denen er sich als Barmixer, Sänger, Musiker oder Tänzer durchschlug, in die Welt der Film- und Fernsehstars hoch gearbeitet.

Seit Mitte der 60er Jahre spielte Zacher unter Regisseuren wie Ulrich Schamoni ("Es", 1965), Robert van Ackeren ("Der letzte Schrei", 1974; "Die Venusfalle" 1988) oder Rainer Werner Fassbinder ("Berlin Alexanderplatz", 1980).

Dabei machte er sich vor allem einen Namen als Darsteller von gebrochenen, skurrilen Charakteren und sozialen Randfiguren.

Den Bundesfilmpreis gab es für eine Gaunerrolle in Reinhard Hauffs "Endstation Freiheit" (1980), so hieß auch seine Biografie. Vor Klamotten wie "Go Trabi Go 2" schreckte Zacher in seiner Karriere nicht zurück.

Zum Spätwerk zählten Oskar Roehlers "Tod den Hippies!! Es lebe der Punk" und Doris Dörries "Die Friseuse".

Zacher sei friedlich gestorben

Zacher war vielseitig. Er lebte mal im Wohnmobil, drehte Kinderfilme und war Veganer. Musik war ihm wichtig. Fans wissen: Auch bei der Rockband Amon Düül II und im Punkmusical "Gabba Gabba Hey" mischte er mit.

Im Januar 2016 zog er ins RTL-Dschungelcamp ein. Wie Helmut Berger und Winfried Glatzeder war Zacher einer von den alten Kandidaten, die ihren Platz in der Filmgeschichte haben, aber die Jüngere erstmal googeln müssen.

Im Camp nervte ihn das "Gequatsche" der anderen, er vermisste seine Freundin. Nach acht Tagen verließ er die Sendung, laut RTL aus gesundheitlichen Gründen.

Wo es schlimmer gewesen sei, im Gefängnis oder im Dschungelcamp - auf solche Fragen ließ sich Zacher nicht ein. Er sah es so: "Wann kommt man in seinem Leben nach Australien?" Er sei im Camp der Guru gewesen. Als er weggegangen sei, hätten sie alle geheult.

Er sei "friedlich gestorben", schrieb seine Lebensgefährtin Carola Blendermann der Deutschen Presse-Agentur. Wie das "Westfalen-Blatt" berichtete, lebte der Schauspieler zuletzt in einem Hamburger Pflegeheim.

Er bereue nichts, sagte Zacher einmal, nur, dass er die Kindheit seiner 1972 geborenen Tochter aus einer Ehe mit Gisela Getty nicht mit erlebt habe.

Kurz vor seinem 75. Geburtstag meinte er: "Ich habe wunderbar gelebt."

Quelle: www.web.de/magazine/unterhaltung/stars

02.02.2018

Im Alter von 74 Jahren Temptations-Sänger Dennis Edwards gestorben

Im Alter von 74 Jahren Temptations-Sänger Dennis Edwards gestorben

Im Kirchenchor formte er seine Stimme, mit Motown brachte er sie zur Perfektion: Dennis Edwards prägte den Sound der Temptations entscheidend mit. Musikalisch ging der Sänger mehrfach eigene Wege, blieb der Gruppe aus Detroit aber ein Leben lang verbunden.

Detroit. US-Soulsänger Dennis Edwards, der mit den Temptations Hits wie "Papa Was A Rollin' Stone" und "Cloud Nine" sang, ist im Alter von 74 Jahren gestorben.

Der aus Detroit stammende Musiker sei am Freitag in Chicago gestorben, bestätigte seine Familie dem TV-Sender CBS. Über die Todesursache wurde zunächst nichts bekannt. Edwards wäre am Samstag 75 Jahre alt geworden.

Edwards wurde in Birmingham, Alabama, geboren, wuchs nach dem Umzug der Familie aber in Detroit auf. Sein Vater war ein Pfarrer und ehemaliger Honky-Tonk-Klavierspieler. In Detroit wie auch in Alabama Sang Edwards im Chor der väterlichen Kirche. Zu den Temptations und deren Label Motown kam er, als die Gruppe sich 1968 von ihrem Leadsänger David Ruffin trennte.

Der Hit "My Girl", der wohl berühmteste Titel der Temptations, war da bereits entstanden. Edwards brachte nach Ruffins glattem Gesang einen etwas härteren, gröberen Leadgesang mit, der sich unter anderem durch "Cloud Nine", "I Can't Get Next to You", "Masterpiece" und den bis heute beliebten Hit "Papa Was A Rollin' Stone" zog. Mit dem Grammy für "Cloud Nine" im Jahr 1968 wurden die Temptations die erste Motown-Band, die die begehrte Auszeichnung überhaupt gewann.

Trotz dieser Erfolge machte Edwards mit den Temptations auch wechselhafte Jahre durch. Den Umzug zum Label Atlantic machte Edwards nicht mit und ging 1977 stattdessen eigene Wege, kehrte bald darauf aber wieder zurück. In dieser Zeit der Wiedervereinigung wurde auch der Hit "Standing on the Top" geboren.

Edwards verließ die Gruppe aber erneut und veröffentlichte 1984 sein erstes von insgesamt drei Solo-Alben, "Don't Look Any Further". Die gleichnamige Single mit Siedah Garrett wurde zu einem der großen Duette der 1980er Jahre.

1989 wurden die Temptations in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. In einzelnen Comebacks und mit Teilen der Band trat Edwards bis zuletzt auf. Für kommenden Dienstag - Valentinstag - war etwa in Baltimore, Maryland, ein Konzert mit seiner Splittergruppe Dennis Edwards' Temptations Review angekündigt.

www.abendblatt.de/kultur-live

16.01.2018

«Oh Happy Day»-Sänger Edwin Hawkins gestorben


Oh Happy Day»-Sänger Edwin Hawkins gestorben

Edwin Hawkins gehört zu den Begründern der modernen Gospelmusik, mit «Oh Happy Day» hat er der Welt einen bekannten Ohrwurm hinterlassen. Im Alter von 74 Jahren ist der vierfache Grammy-Gewinner gestorben.

San Francisco (dpa) - Sein größter Hit verbreitet bis heute gute Laune und hat die Gospelmusik weltweit bekannter gemacht. «Oh Happy Day» ist ein Song voller Begeisterung und Fröhlichkeit.

«Ich kann mir mein Leben ohne «Oh Happy Day» kaum vorstellen», sagte Edwin Hawkins einmal über seinen Hit aus dem Sommer 1969, mit dem er weltbekannt wurde. Am Montag ist Hawkins im Alter von 74 Jahren in seinem Haus in der Nähe von San Francisco gestorben. Er war an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt.

Hawkins wurde am 19. August 1943 in Kalifornien geboren. Schon als Kind war er mit seiner Familie in der Kirchen- und Gospelmusik aktiv und vermengte dabei Gospel und weltliche Musik. 1967 half er bei der Gründung des Northern California State Choir. Um sich die Fahrt zu einem Chortreffen zu finanzieren, nahm die Gruppe kurzerhand ein Album auf. Die 500 bestellten Kopien trafen aber zu spät ein, um den Ausflug zu finanzieren.

Doch eine der Kopien landete bei einem Radio-DJ - und der spielte «Oh Happy Day». Das neu arrangierte Kirchenlied aus dem 18. Jahrhundert verbreitete sich schnell in der Gegend um San Francisco, dann in den gesamten USA und bald auch in Europa. In Deutschland landete das Lied im Sommer 1969 für einige Wochen auf Platz 1 der Charts. «Meine Mutter hatte ein altes Gesangbuch, und ich hatte ein Talent dafür, diese Lieder neu zu arrangieren», sagte Hawkins einmal.

Die Platte aus dem Sommer 1969 war der Beginn einer lange Jahre dauernden Karriere. Weltweit wurden mehr als sieben Millionen Singles von «Oh Happy Day» verkauft. 1970 erhielt Hawkins einen Grammy für den Song, der unter anderem von Elvis Presley und Aretha Franklin gecovert wurde. In den 70ern tourte Hawkins dann oft mit seinem musikalisch ebenfalls erfolgreichen Bruder Walter und dessen Frau als «The Hawkins Family» durch die USA.

Sowohl in Gruppen als auch als Solo-Künstler nahm er immer wieder Gospelsongs auf und gewann so drei weitere Grammys. Hinzu kommen 19 Nominierungen für den Musikpreis - und das, obwohl er nie geplant hatte, ins Musikgeschäft zu gehen, wie er laut «New York Times» einmal sagte. Seinen letzten Auftritt hatte Hawkins im Dezember.

Doch ganz frei von Kritik blieb Hawkins Arbeit nicht. Für Gospelpuristen klang seine Musik laut dem Bericht zu kommerziell, Hawkins wies dies von sich: «Wenn die Songtexte über Gott sprechen, dann ist es weiterhin Gospel.»

Seine Familie hatte sich bereits am vergangenen Donnerstag via Facebook an Hawkins' Fans gewandt und von «gesundheitlichen Herausforderungen» berichtet, vor denen der Gospelsänger stehe. Nach seinem Tod erinnerte die Familie ebenfalls via Facebook an die «Botschaft von Liebe, Leben und Zuspruch», die Hawkins in seine Musik eingebracht habe. Sie habe die Hoffnung, «dass wir ihn Himmel wiedersehen und «Oh Happy Day» singen werden».

Quelle: www.welt.de/newsticker/dpa

15.01.2018

Weltweit erfolgreiche Rockbandsängerin Dolores O’Riordan: Cranberries-Sängerin stirbt mit 46 Jahren

Weltweit erfolgreiche RockbandDolores O’Riordan: Cranberries-Sängerin stirbt mit 46 Jahren
AFP Dolores O'Riordan bei einem Auftritt im Jahr 2016

Ihre Stimme ging durch Mark und Bein: Die Frontfrau der irischen Rockgruppe The Cranberries, Dolores O'Riordan, ist tot. Das teilte die Band am Montag mit. Sie starb demnach überraschend während eines Aufenthalts in London.


O'Riordan wurde 46 Jahre alt. Angaben zur Todesursache gab es zunächst keine. Die Familie sei von der Nachricht "am Boden zerstört" und bat um Beachtung der Privatsphäre, hieß es in der knappen Mitteilung.

Eine Sprecherin der Londoner Polizei sagte, Beamte seien wegen eines plötzlichen Todesfalls in ein Hotel im Stadtteil Park Lane gerufen worden. "Eine Frau Mitte 40 wurde vor Ort für tot erklärt", sagte die Sprecherin, ohne O'Riordans Identität zu bestätigen. Derzeit würden Ermittlungen laufen.

Die Cranberries aus der beschaulichen irischen Hafenstadt Limerick verkauften in den 90er Jahren weltweit Millionen Tonträger. Einen der größten Erfolge feierte die Band mit dem Song "Zombie", der 1994 herauskam und 1995 auch in Deutschland ein Nummer-eins-Hit war. Für viele blieb das Lied vor allem wegen O'Riordans Gesangs ("In your head, in your head / zombie, zombie") ein Ohrwurm.


"Ich bin gesegnet damit"

In dem Song geht es um den jahrzehntelangen blutigen Nordirlandkonflikt, der erst ein Jahr davor mit einem Waffenstillstand ein vorläufiges Ende gefunden hatte. Die wehklagende Stimme O'Riordans schien nicht nur auf der von der Gewalt zermürbten irischen Insel einen Nerv zu treffen.

"Viele Menschen finden, dass meine Stimme einzigartig ist. Als junger Mensch erkennt man das nicht", sagte O'Riordan einmal im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. "Ich bin gesegnet damit."

Ein "großer Verlust" für alle

O'Riordan galt als impulsiv. Im Jahr 2014 wurde sie am Flughafen in ihrer Heimatstadt Limerick festgenommen, weil sie eine Stewardess auf einem Flug von New York angegriffen haben soll. Ein Jahr später teilte sie Medienberichten zufolge mit, an einer bipolaren Störung zu leiden.

Irlands Präsident Michael D. Higgins teilte mit, O'Riordans Tod sei ein "großer Verlust" für alle, die "irische Musik, irische Musiker und die darstellenden Künste verfolgen und unterstützen".

"Sie hatte die erstaunlichste Stimme und Präsenz. Ich bin so traurig, zu hören, dass sie gestorben ist", schrieb der aus Großbritannien stammende US-Talkshow-Moderator James Corden auf Twitter. Internationaler Durchbruch

"Wir sind bedrückt, die Nachrichten vom Tod Dolores O'Riordans zu hören. Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie in dieser schrecklichen Zeit", teilte die englische Pop-Band Duran Duran mit.

Die Karriere der Cranberries begann Anfang der 90er Jahre mit dem Song "Dreams". Mit dem zweiten, mehrfach mit Platin ausgezeichneten Album "No need to argue" und der Single-Auskopplung "Zombie" gelang den vier Musikern der internationale Durchbruch.

O'Riordan verfolgte verschiedene Solo-Projekte

Im Jahr 2003 kündigten die Cranberries an, eine Pause einzulegen. O'Riordan verfolgte verschiedene Solo-Projekte, bevor sie sich 2009 wieder mit den anderen Mitgliedern zusammentat. 2012 erschien das Album "Roses", im April vergangenen Jahres veröffentlichte die Band ihre jüngste Platte "Something Else".

Eine geplante Tournee musste die Band aber wegen Rückenproblemen O'Riordans kurzfristig absagen. Das schien sich zu Ende des Jahres gelegt zu haben. Noch kurz vor Weihnachten teilte die Sängerin auf der Facebook-Seite der Band mit, wie sehr ihr das Auftreten Freude mache. "Fühle mich gut!", schrieb sie. Sie hinterlässt drei Kinder.

Quelle: www.focus.de/kultur/musik/

12.01.2018

Verlobung und neuer Mega-Deal in Las Vegas?

Verlobung und neuer Mega-Deal in Las Vegas?


Mit einer emotionalen Abschieds-Show beendete Britney Spears am Silvesterabend ihr Engagement in Las Vegas. Jetzt soll sie in der Glücksspiel-Metropole nicht nur einen neuen Deal an Land gezogen haben, an ihrem Ringfinger funkelt auch ein verdächtiger Diamantring.

Es läuft für Pop-Prinzessin Britney Spears, sowohl privat, als auch im Beruf. Nach vier Jahren verabschiedete sich die 36-Jährige am 31.Dezember 2017 von ihren Fans mit ihrer letzten „Piece of Me“-Show im Axis Theater des Planet Hollywood Casinos in Las Vegas.

Sie hat angeblich schon einen neuen Vertrag

Auf Instagram bedankte sie sich bei ihren 18,4 Millionen Followern und Fans für deren unermüdliche Unterstützung. Rund 700.000 Zuschauer hatten ihre Auftritte gesehen. Mit Einnahmen von etwa 100 Millionen Euro ist die Show eine der erfolgreichsten in Las Vegas. Und laut des US-Magazins „US Weekly“ kann Britney von der Stadt der Sünde nicht genug kriegen. Angeblich hat sie schon wieder einen neuen Vertrag in der Tasche. Ab 2019 soll die Zweifach-Mama im „Park Theatre“ im Monte Carlo Resort ihre Power-Show fortsetzen und zwar nachdem Lady Gaga (31) - sie beginnt im Dezember 2018 - ihre 74 Auftritte dort beendet hat. Hat sie sich verlobt?

„Britney konnte dem Angebot einfach nicht widerstehen“, verriet ein Insider gegenüber „US Weekly, „sie liebt Las Vegas, „die Show-Daten waren für sie und ihre Kinder perfekt. Warum sollte sie es also nicht tun?“ Sieht ganz so aus, als ob 2018 ein phänomenales Jahr für die „Toxic“-Sängerin wird. Denn auch privat schwebt sie im siebten Liebeshimmel. Während ihres Hawaii-Urlaubs mit ihren beiden Söhnen Sean (14) und Jaden James (11) trug die Blondine einen verdächtig funkelnden Diamantring am Verlobungsfinger.

Sie ist sooo verliebt


Gerüchten zufolge soll sie sich mit ihrem iranischen Freund Sam Ashgari verlobt haben. Mit dem Muskel gestählten Fitness-Model ist Britney seit einem Jahr zusammen. Kennengelernt habe sich die beiden bei den Dreharbeiten ihres Musikvideos „Slumber Party“ im November 2016. Inzwischen teilt sie auf Instagram häufig verliebte Schnappschüsse und Video-Clips mit dem sexy 23-Jährigen. Es wäre auch nicht das erste Mal, dass Britney Spears in Las Vegas heiraten würde. Wir sind gespannt.

Quelle: www.bunte.de/stars/

11.01.2018

Motörhead: Fast Eddie Clarke ist tot

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Der letzte Original-Motörhead-Musiker ist tot: Fast Eddie Clarke ist in den Rock'n'Roll-Himmel aufgestiegen.

Das letzte Mitglied des ersten Motörhead-Lineups ist tot: Edward Allan „Fast Eddie“ Clarke verstarb am Mittwoch (10. Januar) im Alter von 67 Jahren. Das gab die Band auf Facebook bekannt.

Clarke befand sich im Krankenhaus wegen einer Lungenentzündung und verstarb dort.

„Fast Eddie…keep roaring, rocking‘ and rollin‘ up there as goddamit man, your Motörfamily would expect nothing less!!!“, schreiben Motörhead.

Edward Allan Clarke alias „Fast“ Eddie Clarke verließ die Band 1982, nachdem er mit der Platte „Iron Fist“ unzufrieden war. Allerdings spielte der Londoner immer wieder für Gastauftritte bei den Kollegen mit, zuletzt auf dem Live-Album „Live at Brixton Academy“ von 2000.

Clarke hat seine beiden Motörhead-Mitmusiker um einige wenige Jahre überlebt: Drummer Phil Taylor verstarb am 11. November 2015, Vokalist Lemmy Kilmister am 28. Dezember 2015.

Quelle: www.rollingstone.de

09.01.2018

Erol Sander wegen Drogenbesitzes zu Geldstrafe verurteilt

Erol Sander wegen Drogenbesitzes zu Geldstrafe verurteilt

TV-Kommissar nun vorbestraft


Erol Sander akzeptiert Strafbefehl

Schmutzige Scheidungsschlacht: Die Staatsanwaltschaft erlässt einen Strafbefehl gegen TV-Star Erol Sander. Auslöser ist eine Anzeige seiner Noch-Ehefrau wegen Drogenbesitz. Der Schauspieler nimmt die Strafe zwar an, streitet aber weiterhin die Vorwürfe ab.

Der aus "Mordkommission Istanbul" bekannte Schauspieler Erol Sander muss wegen des Vorwurfs des Drogenbesitzes eine Strafe von 25.200 Euro zahlen, bestätigte sein Anwalt Simon Bergmann in einer Pressemitteilung. Wie die "Bild" berichtete, liegt die Anzahl der Mindesttagessätze bei über 100. Damit wäre der TV-Kommissar nicht nur vorbestraft, der Verstoß würde auch in seinem polizeilichen Führungszeugnis vermerkt.

Es ist das Ende der ersten Etappe eines unschönen Rosenkriegs zwischen Sander und seiner Noch-Ehefrau Caroline Gaddot. Im Juni 2017 zeigte sie ihn unmittelbar nach der Trennung wegen häuslicher Gewalt und Drogenkonsum an. Kurz zuvor hatte die Polizei bei einer Hausdurchsuchung des 49-Jährigen, Marihuana gefunden.

Die Staatsanwaltschaft teilte nun auf Anfrage der "Bild"-Zeitung mit: "Wir haben gegen den Angeschuldigten Erol Sander wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge einen Strafbefehl beantragt." Diesen will der Schauspieler akzeptieren, auch wenn sein Anwalt in einer Pressemitteilung erklärt: "Mein Mandant hat weder Drogen konsumiert noch besessen. Die Vorwürfe wurden erhoben, um unserem Mandanten nach der Trennung von seiner Ehefrau Schaden zuzufügen."

Verfahren wegen häuslicher Gewalt eingestellt

Warum Sander die Strafe trotzdem akzeptiere, begründete Bergmann mit der Rücksichtnahme auf dessen Familie: "Die berechtigte Aussicht auf einen Freispruch hätte die Nachteile, die mit einer monatelangen öffentlichen Berichterstattung über das Strafverfahren verbunden gewesen wären, nicht aufgewogen." Somit habe sich Sanders nach "Abwägung aller Vor- und Nachtteile" dazu entschlossen, keine Rechtsmittel einzulegen.

Zumindest wegen der Anschuldigung der Körperverletzung kann der TV-Kommissar aufatmen: Die Staatsanwaltschaft erklärt, dass das "Verfahren wegen häuslicher Gewalt nun im Hinblick auf die zu erwartende Verurteilung im Betäubungsmittel-Verfahren eingestellt" wurde, wie es weiter in dem Bericht hieß. Für eine Stellungnahme war Sander nicht zu erreichen.

Quelle: n-tv.de , hny

08.01.2018

Star Trek: Jon Paul Steuer im Alter von 33 Jahren verstorben


Star Trek: Jon Paul Steuer im Alter von 33 Jahren verstorben

Am Neujahrstag ist der ehemalige Kinderstar und Musiker Jon Paul Steuer verstorben. Serienjunkies wird er als Sohn von Worf aus Star Trek: The Next Generation in Erinnerung bleiben. Er wurde nur 33 Jahre alt.

Als Kinderdarsteller begann er seine Karriere in jungen Jahren in der Serie Star Trek: The Next Generation. Nun ist der Musiker und Schauspieler Jon Paul Steuer laut Variety im Alter von 33 Jahren verstorben.

Der gebürtige Kalifornier übernahm kurze Zeit nach seinem Star-Trek-Auftritt eine Hauptrolle in der Sitcom Grace Under Fire. Die beliebte Serie wurde 1996 aufgrund der Drogenprobleme seiner Kollegin im Hauptcast, Brett Butler, eingestellt. Für den Nachwuchsstar endete damit auch seine Karriere vor der Kamera, aus freien Stücken. „Ich habe die Schauspielerei nicht angefangen für den Ruhm oder die Aufmerksamkeit“, erzählte er 2015 dem The AV Club. „Ich habe es angefangen, weil ich Schauspielen mag. Die Serie leitete eine Menge Presse und Aufmerksamkeit auf mich und mein Privatleben. Ich stand an der Schwelle zur Pubertät, in dieser peinlichen Phase. Auf diese Art unter das Mikroskop gelegt zu werden, ist ein bizarrer Zusatz zu deinem Leben, das offensichtlich nicht viele Menschen nachfühlen können.“

2003 zog er nach Denver, wo er sich als Punk-Musiker neu erfand und als Frontmann mit seiner Band „Soda Pop Kids“ Erfolge feierte. 2005 zog die Gruppe nach Portland. Er firmierte als Musiker unter dem Namen Jonny P. Jewels. Nach der Trennung der Band im Jahr 2009 schloss er sich der Punkband „P.R.O.B.L.E.M.S.“ an. Die verkündete nun auf ihrer Facebook-Seite auch den Tod des Sängers.

Daneben war Jon Paul Steuer auch als DJ tätig und eröffnete 2015 das Vegan-Restaurant Harvest at the Bindery in seiner Wahlheimatstadt.

Quelle: www.serienjunkies.de

08.01.2018

Französische Sängerin France Gall mit 70 Jahren gestorben

Französische Sängerin France Gall mit 70 Jahren gestorben
Paris (dpa) - Erst Johnny Hallyday, nun France Gall: Wieder trauert Frankreich um eine Musik-Ikone. Generationen von Franzosen kennen ihre Hits wie "Poupée de cire, poupée de son" oder "Résiste".

Ihr Leben war von Glück und schweren Schicksalsschlägen geprägt. Nun erlag die blonde Sängerin im Alter von 70 Jahren einer Krebserkrankung. Erst vor einem Monat hatte Rockidol Johnny Hallyday 74-jährig den Kampf gegen den Krebs verloren - Hunderttausende waren anlässlich der Trauerfeier in Paris auf der Straße gewesen.

Gall hinterlasse "Lieder, die alle Franzosen kennen", schrieb Staatspräsident Emmanuel Macron ehrfurchtsvoll. Kulturministerin Françoise Nyssen nannte sie "eine der begabtesten Sängerinnen ihrer Generation".

Für Rechtspopulistin Marine Le Pen verbinden Galls Chansons "träumerische Sorglosigkeit und Feinfühligkeit". Und Ex-Premierminister Manuel Valls von der politischen Linken ergänzt: "Nach Johnny geht eine andere Stimme, die uns seit immer begleitet."

Wie Rockmusiker Hallyday startete Gall ihre Karriere in jungen Jahren. Schon mit 15 Jahren begann sie zu singen. Ihr Vater, Robert Gall, schrieb Liedtexte für den Chansonnier Charles Aznavour und unterstützte früh seine Tochter. Zu Beginn textete er auch für sie. Dann lernte sie Serge Gainsbourg kennen, das "enfant terrible" der Chanson-Szene, der in ihr das Bild der verführerischen Lolita sah.

Gainsbourg, der in Frankreich immer noch Kultstatus hat, schrieb für sie Songs voller erotischer Anspielungen. Darunter war "Poupée de cire, poupée de son", mit dem sie 1965 für Luxemburg den Grand Prix Eurovision de la Chanson gewann, heute Eurovision Song Contest. In Deutschland wurde der Schlager unter dem Titel "Das war eine schöne Party" bekannt.

Zwischen 1966 und 1972 sang Gall auch auf Deutsch. "Ich liebe dich, so wie du bist", "Kilimandscharo", "Zwei Apfelsinen im Haar" und "Ein bisschen Goethe, ein bisschen Bonaparte" zählen zu ihren bekanntesten Songs.

Ihre größten Erfolge feierte sie mit Liedern, die Michel Berger für sie geschrieben hat, den sie 1976 heiratete - darunter "Tout pour la musique" und "Ella, elle l’a", das sich in Deutschland 1988 vier Wochen lang auf Platz eins halten konnte.

Gall und Berger galten als Traumpaar. Berger starb 1992 im Alter von nur 44 Jahren, fünf Jahre später ihre Tochter Pauline. Die damals 19-Jährige litt an der Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose. Zu einem der seltenen Auftritte France Galls danach zählt ihr Duo mit Hallyday im Jahr 2000.

Von den Schicksalsschlägen erholte sich Gall nur schwer. Vor sechs Jahren tauchte sie aus ihrer inneren Katharsis auf. Das Leben mache ihr keine Angst mehr, erklärte sie damals.

Gall kehrte 2015 noch einmal ins Rampenlicht der Öffentlichkeit zurück. Der Erfolg des Musicals "Résiste" ließ die Sängerin wieder an die Zukunft glauben. "Résiste" erzählte die Geschichte einer Discothek und ihrer Betreiber. Gall sang darin nicht, sondern trat als Erzählerin auf, die die Geschichte Revue passieren lässt. Die rund 30 Hits wurden von Sängern interpretiert, die damals, als France Galls Songs um die halbe Welt gingen, noch gar nicht geboren waren.

Quelle: http://www.zeit.de

16.11.2017

Asozial: Lena Meyer-Landrut äußert sich zur Kritik an ihrer Figur


Asozial: Lena Meyer-Landrut äußert sich zur Kritik an ihrer Figur

Die vielen hämischen Kommentare über ihr Gewicht haben Lena Meyer-Landrut sichtlich zugesetzt. In einem Interview äußert sich die 26-Jährige jetzt über ihre Figur.


Sie befindet sich gerade in einer kritischen Phase ihrer Karriere. Erst vergangene Woche gab Lena Meyer-Landrut in einer Youtube-Botschaft bekannt, dass ihr neues, für Anfang 2018 geplantes Album nicht erscheinen wird. Die dazugehörige Tour im Februar entfällt. "Ich hab mich nicht wohl gefühlt, nicht sicher gefühlt. Ich hatte das Gefühl, dass das, was ich bis zu diesem Zeitpunkt gemacht habe, einfach nicht richtig ist", sagte die ESC-Gewinnerin von 2010. Sie sei in einer kreativen Krise gewesen mit viel Auf und Ab, habe alles noch einmal über Bord geworfen.

Ihre musikalische Entwicklung stockt gerade, und auch sonst läuft es nicht immer rund für die 26-Jährige. Zwar ist sie als Model und It-Girl sehr gefragt, doch kassiert sie in sozialen Netzwerken häufig kritische Kommentare für ihre dünne Figur. Immer wieder lästern User auf Instagram über ihr Aussehen.

Lena Meyer-Landrut nascht gerne


Trotz ihrer Erfolges geht dieses Bodyshaming Lena nahe. Sie finde die Häme "so asozial", sagte Meyer-Landrut in der neuen Ausgabe der Zeitschrift "Women's Health". Derlei Debatten über ihre Figur empfinde sie als "gefährlich", denn dadurch könne der Eindruck entstehen, dass dünn zu sein für sie erstrebenswert sei. Dabei müsse sie nach eigener Aussage für ihre Figur auf nichts verzichten. Sie ernähre sich normal, und greife sogar gelegentlich zu ungesunden, kalorienhaltigen Lebensmitteln. Sie liebe Schokolade und Pizza. "Ich glaube nicht, dass es gesund ist, Sachen, auf die man unglaublich Bock hat, nicht zu essen", so Lena.

Insgesamt scheint Meyer-Landrut mit ihrem Aussehen im Reinen zu sein. "Mich persönlich trifft es nicht, weil ich weiß, dass ich nicht zu dünn bin. Ich hatte nie ein Gewichts- oder Essproblem und habe mich wegen meines Körpers nie schlecht gefühlt", sagte die Sängerin der "Women's Health". Jetzt muss sie nur noch ihre künstlerische Krise überwinden, dann ist wieder alles im Lot.


Quelle: www.stern.de/lifestyle/leute/

15.11.2017

Magazin kürt Blake Shelton zum Sexiest Man Alive 2017


Magazin kürt Blake Shelton zum Sexiest Man Alive 2017

Blake Shelton, 41, ist nach Ansicht des US-Magazins "People" der "Sexiest Man Alive". Der Country-Star und "The Voice"-Juror selbst ist überrascht.


Blake Shelton ist laut US-Magazin People der "Sexiest Man Alive 2017". Die Zeitschrift kürte den 41 Jahre alten Sänger, der auch zur Jury der US-Casting-Show "The Voice" gehört, zum diesjährigen Mann mit dem größten Sex-Appeal, wie am Dienstag bekannt wurde. Blake Shelton ziert im blauen Westernhemd das Cover der neuen Ausgabe.

"Sexiest Man Alive 2017": Sieger Blake Shelton ist überrascht

Er räumt ein, dass ihn die Wahl überrascht habe. "Euch gehen wohl die Leute aus", scherzte der Sänger im Interview mit People. Doch seine Freundin, Sängerin Gwen Stefani, habe ihm gut zugeredet. "Hör mir zu, du würdest das bis an dein Lebensende bedauern, wenn du dieses Geschenk nicht annimmst und einfach den Moment lebst", habe sie ihm eingeschärft, erzählt Blake Shelton. Seit 2015 sind die beiden zusammen.

Im vergangenen Jahr war der US-Schauspieler Dwayne Johnson zum "Sexiest Man Alive" gekürt worden. Er bewies vor der Bekanntgabe des neuen Kandidaten Humor. Der Mann mit dem größten Sex-Appeal werde natürlich immer er - "die 1.95 Meter große, 118 Kilo schwere tätowierte braunäugige Seele" - sein, witzelte "Fast & Furious"-Star Dwayne Johnson am Montag auf Twitter.

Blake Shelton löst Dwayne Johnson ab

Vor Blake Shelton und Dwayne Johnson wurden die Fußballlegende David Beckham und der australische Schauspieler Chris Hemsworth zum "Sexiest Man Alive" gekürt. Seit 1985 vergibt die Zeitschrift den Titel jährlich, als erster war der Schauspieler Mel Gibson ausgezeichnet worden.

Richtig ernst ist der Titel natürlich nicht zu nehmen. Gewöhnlich betonen die Geehrten, dass sie sich selbst gar nicht sexy fühlen und sich gerne darüber ein bisschen lustig machen.
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

11.11.2017

Chuck Mosley: Ex-Frontmann von Faith No More ist tot


Chuck Mosley: Ex-Frontmann von Faith No More ist tot

Chuck Mosley wurde nur 57 Jahre alt

Trauer in der Rockszene: Der ehemalige Frontmann von Faith No More, Chuck Mosley, ist tot. Das gab seine Familie in einem Statement über den Facebook-Account seines Plattenlabels EMP am Freitagabend bekannt. "Nach einer langen Zeit der Nüchternheit, ist Charles Henry Mosley III. am 9. November aufgrund seiner Suchterkrankung gestorben", heißt es dort. Die Todesursache nenne das Label mit Bedacht, in der Hoffnung, dass es für alle, die einen ähnlichen Kampf führen, als Warnung oder Weckruf oder Signal diene. Mosley wurde nur 57 Jahre alt.

Der Sänger war der Frontmann von Faith No More zwischen 1984 und 1988. Er lieh der Crossover-Band auf den ersten beiden Alben "We Care a Lot" und "Introduce Yourself" seine Stimme. Die Single "We Care a Lot" wurde neben "Epic" und "Midlife Crisis" eine der größten Nummern der Band. Mosley war es, der der Band zu ihrem Funk-Metal-Sound verhalf. 1988 wurde er allerdings gefeuert, weil sein Verhalten zunehmend unberechenbar wurde.

Einer seiner berühmtesten Aussetzer war, als er während der Release-Party von "Introduce Yourself" auf der Bühne einschlief. Mosley wurde durch Sänger Mike Patton (49) ersetzt. Doch auch nach Faith No More machte Mosley weiter Musik. Er sang in der Hardcore-Band Bad Brains sowie in der Funk-Metal-Gruppe Cement. Faith No More würdigten Mosley auf Facebook ebenfalls mit einem Statement, in dem es unter anderem heißt, dass die Band ihre "Einzigartigkeit und Originalität" ihm zu verdanken habe.

Mosley hinterlässt seine langjährige Partnerin Pip Logan sowie seine zwei Töchter Erica und Sophie.
Quelle: www.vip.de/ spot on news

06.11.2017

Nicht mehr P. Diddy Sean Combs heißt jetzt LOVE


 Nicht mehr P. Diddy Sean Combs heißt jetzt LOVE >
Der Spaß an neuen Namen ist dem Rapper Sean "P. Diddy" Combs noch nicht abhanden gekommen. Pünktlich zu seinem 48. Geburtstag nennt er sich nun LOVE - oder alternativ: Brother Love.

Diddy, P. Diddy, Sean John, Puff Daddy, Puffy, Swag - kaum jemand hatte schon so viele Pseudonyme wie Sean Combs ("Bad Boy for Life"). Nun hat sich der Rapper, Produzent, Schauspieler und Modedesigner erneut umbenannt: "Ich habe entschieden, meinen Namen wieder zu ändern", twitterte Combs an seinem 48. Geburtstag vor lauschiger Strandkulisse. "Mein neuer Name ist LOVE oder auch Brother Love".

"Ich weiß, es ist riskant, weil es einigen Leuten kitschig vorkommen könnte", sagt das Multitalent in einem Twitter-Video. Er sei jedoch nicht mehr der, der er vorher gewesen sei und werde auf all diese Namen nicht mehr reagieren. "Ich bin nun jemand anders." Am Ende des Videos bedankt er sich mit einem lauten Schmatzer Richtung Kamera bei seinen Eltern.

Grund zum Feiern hatte Combs auch am Tag nach seinem Geburtstag: Am Sonntag erhielt er bei den Hollywood Film Awards in Beverly Hills den Preis für die Dokumentation "Can't Stop Won't Stop: A Bad Boy Story". Darin geht es um den Aufstieg seines Labels Bad Boy und dessen 20-jähriges Jubiläum in 2016. Seltsam nur: Bei der Preisverleihung wurde er noch Sean P. Diddy Combs

Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/musik/

06.11.2017

Provokant: Snoop Dogg zeigt Trump-Leiche auf seinem Album-Cover


Provokant: Snoop Dogg zeigt Trump-Leiche auf seinem Album-Cover

Viele Prominente sind in den USA sehr direkt mit ihrer Kritik am amtierenden Präsidenten Donald Trump. Den Vogel schießt aber jetzt Rapper Snoop Dogg ab: Er zeigt auf seinem neuen Albumcover Trump als Leiche.

Das Bild des Covers verbreitet sich durch Tweets gerade rasend im Internet: Zu sehen ist eine mit Amerikaflagge bedeckte Leiche, an deren Fuß ein Schild mit der Aufschrift "Trump" hängt. Links daneben steht Snoop Dogg, leicht lächelnd und auf den Leichnam herabblickend, mit einem Pappbecherin der Hand:

Ursprünglich soll das Bild auf dem Instagram-Kanal des Rappers erschienen sein, berichtet "Focus Online", wurde dort aber schnell wieder entfernt. Egal wie kurz es wohl online war, einige der 19,8 Millionen Follower von Snoop Dogg haben das Albumcover natürlich abgespeichert und verbreiten es jetzt.

Nicht der erste Ärger zwischen Dogg und Trump

Der Titel des Albums ist zudem eine Variation Trumps Wahlspruchs "Make America great again", allerdings hat Dogg das "great" gegen "crip", zu Deutsche "Krüppel" ausgetauscht. Trumps Reaktion steht noch aus, aber es gab in der Vergangenheit bereits böses Blut zwischen den beiden. Grund war im März das Musikvideo zu Snoop Doggs "BadBadNotGood", in dem er auf einen clownhaft herausgemachten Trump-Klon eine Waffe richtet. Damals reagierte Trump auf Twitter: "Was wäre wohl passiert, wenn er die Waffe auf Präsident Obama gerichtet hätte? Gefängnis!" Zuletzt hatte sich Eminem mit dem US-Präsidenten angelegt, indem er in einem Rap für die Verleihung der BET Hiphop Awards dem US-Präsident Donald Trump gehörig die Meinung geigte.

Auch Hawaiianer verspotten Donald Trump

Auch auf seiner zwölftägigen Asienreise blieb Donald Trump nicht von Spott verschont. Auf seinem Zwischenstopp auf Hawaii begrüßten ihn die Hawaiianer mit einem Streich: Viele hielten Schilder mit dem Spruch "Willkommen in Kenia" auf dem Flughafen in die Höhe. Hintergrund der Aktion: Trump gehörte zu den Verfechtern der Theorie, sein Vorgänger Barack Obama sei kein legitimer US-Präsident, weil er in Kenia geboren sei - anstatt wie auf dessen Geburtsurkunde vermerkt auf Hawaii.

Quelle: www.web.de/magazine/

02.11.2017

Andreas Gabalier sieht sich ins rechte Eck gedrängt - und blitzt mit Klage ab


Andreas Gabalier sieht sich ins rechte Eck gedrängt - und blitzt mit Klage ab

Andreas Gabalier muss vor Gericht erneut eine Niederlage einstecken. Er wollte sich gegen Aussagen wehren, durch die er sich ins politische rechte Eck gedrängt sah. Doch das Gericht befand die Werturteile des Wiener Konzerthaus-Chefs für zulässig - und brachte dafür auch ein Beispiel.

Der Sänger und Musiker Andreas Gabalier (32) ist wegen angeblich beleidigender Aussagen eines Wiener Veranstalters vor Gericht gezogen und dort abgeblitzt. Das Oberlandesgericht Wien wies den Antrag Gabaliers auch in zweiter Instanz ab, wie die Behörde am Donnerstag mitteilte.

Der Musiker fühlte sich durch den Chef des Wiener Konzerthauses, Matthias Naske, in die rechte Ecke gedrängt. Naske meinte in einem Interview, dass er Gabalier nicht in seinem Haus auftreten lassen würde, weil das falsche Signale aussende. Der Sänger sah sich dadurch in seiner Karriere beeinträchtigt. Der Streitwert wurde mit 500.000 Euro festgesetzt. Gericht verweist auf Äußerungen Gabaliers

Auch abseits der Bühne lässt Gabalier regelmäßig ein konservatives Weltbild durchblicken und sorgt etwa mit seiner Einstellung zur Rolle von Frauen für Aufregung.

Laut Gericht sind alle Aussagen Naskes als Werturteile zulässig. Sie könnten auf Äußerungen Gabaliers zu gesellschaftlich relevanten Themen bezogen werden.

Als Beispiel wird die "Ablehnung der Berücksichtigung "großer Töchter" in der österreichischen Bundeshymne" im Urteil angeführt. Gabalier singt die Nationalhymne auch bei öffentlichen Auftritten bewusst in der alten Fassung nur mit Erwähnung der großen Söhne Österreichs - nicht der großen Töchter.

Quelle: www.web.de/stars

25.10.2017

Rock-'n'-Roll-Pionier Fats Domino gestorben


Rock-n-Roll-Pionier Fats Domino gestorben

Der Sänger, Pianist und Songwriter verkaufte hunderttausende Platten, bevor Elvis Presley je in ein Mikrofon gesungen hatte. In seiner Heimatstadt New Orleans wurde der schüchterne Gigant wie ein Heiliger verehrt


Wien – Die Revolution befördern nicht nur die wilden Hunde. Noch bevor exaltierte Stars wie Little Richard, Jerry Lee Lewis, Chuck Berry und Elvis Presley den Rock 'n' Roll über die Welt brachten, hatte einer ihnen schon den Weg gewiesen: Fats Domino.

Antoine "Fats" Domino verkaufte bereits Platten im sechsstelligen Bereich, bevor Elvis 1954 seine erste Single veröffentlichte. Doch Dominos Wesen passte nicht zu seiner wild stampfenden und in die Glieder fahrenden Musik. Dominos Karriere begleiteten keine Skandale, keine Tragödien oder Dramen. Er war höflich und schüchtern, er wollte seine Ruhe.

Frühe Fotografien zeigen einen freundlich lächelnden Afroamerikaner mit Flat-Top-Frisur im gestärkten Anzug. Die steife Körperhaltung unterstrich sein Unwohlsein vor der Kamera. Doch wenn er mit von dicken Goldringen gespreizten Fingern in die Tasten griff, verwandelte er sich in ein Energiebündel, dessen Silberblick beim Singen eine Ekstase erahnen ließ, die sein Publikum längst erfasst hatte.

Noch bevor der Mainstream das Phänomen Rock 'n' Roll wahrnahm, bespielte Domino mit seiner Band Säle von New York bis Los Angeles. Mit wildem Rhythm 'n' Blues aus New Orleans sorgte er regelmäßig für verwüstete Hallen, brachte sich einmal gar per Sprung aus dem Fenster in Sicherheit. Doch schon damals war er am liebsten zu Hause, unten in Louisiana. Dort schmeckte das Essen am besten, da waren Frau und seine 13 Kinder. Da waren seine Nachbarn, neben denen er bis ins hohe Alter wohnte, die nicht komisch schauten, wenn er nachmittags im Pyjama und mit Haarnetz durch den Garten lustwandelte. New Orleans verehrte ihn, er war eine Symbolfigur der Stadt, nun ist Fats Domino gestorben.
Geboren wurde er am 26. Februar 1928. Als er zehn Jahre alt war, kaufte die Familie ein Stehpiano. Damit war sein Weg vorgezeichnet. Bald spielte er in Hinterzimmern, Clubs und bei Barbecues. Mit 20 nahm ihn Billy Diamond in seine Big Band auf. Der rief ihn Fats, weil er ihn an die Jazzpianisten Fats Waller und Fats Pichon erinnerte, der Name blieb ihm.

1949 traf Domino den Musiker Dave Bartholomew. Der war Talentescout für das Label Imperial Records in New Orleans und nahm mit ihm seinen Song The Fat Man auf, Dominos ersten Hit und einen der ersten Rock-'n'-Roll-Songs der Geschichte. Mit Bartholomew hatte Domino das große Los gezogen.

Er war es, der den zurückhaltenden Pianisten forderte, er brachte jenen Ehrgeiz in die Partnerschaft, der Domino fehlte. Es sollte, trotz Verstimmungen, eine lebenslange Freundschaft werden. Gemeinsam bildeten sie eine Macht, die Musikgeschichte schrieb. Mit Songs wie Ain't That a Shame, Blue Monday, I'm Walking, Titeln wie Walking to New Orleans, Whole Lotta Loving und Blueberry Hill, Dominos größtem Hit.


Kulturelles Neuland

Zu der Zeit veränderte das Radio die Kultur Amerikas. Seine Signale überwanden Rassenschranken und infiltrierten das weiße Amerika mit schwarzer Musik, mit Klängen, die Hinterwäldler im Süden des Landes spielten und aufnahmen. Dominos Off-Beat-Rhythmen lieferten einen der Blueprints für den jamaikanischen Ska, und in seiner großen Besetzung, mit Bläsersatz und elektrischer Gitarre sowie dem Alltag von New Orleans entnommenen Themen, betrat Domino Neuland. Er wurde, ohne es zu merken, zu einer der Personen, an denen sich der wichtigste gesellschaftliche Aufbruch in den USA des 20. Jahrhunderts festmachen ließ: die Emanzipation der Jugend, die in den 1960ern mit der Bürgerrechtsbewegung eine historische Veränderung brachte.

Doch noch war es nicht so weit. Zwar spielte Domino in zwei früh dem Rock 'n' Roll huldigenden Filmen mit (The Girl Can't Help It und Shake, Rattle & Rock!), doch er musste sie auf den billigen Plätzen der Schwarzen im Kino ansehen, zu den Premieren war er nicht einmal eingeladen.

Ungeachtet dessen verkaufte er bis 1962 rund 60 Millionen Platten. Sein Einfluss war immens, von Elvis bis zu den Beatles beriefen sich viele auf Dominos Musik. Die wurde Anfang der 1960er zwar von einer neuen Generation abgelöst, unter Dominos Regiment verlor sie aber nie an Lebendigkeit. 65 Jahre stand er auf der Bühne, bearbeitete sein Klavier und sang das Lied von Josephine oder versprach in Let The Four Winds Blow einer anderen, dass seine Liebe die größte sei.

Küche statt Weißes Haus

In den 1980ern beschloss er, nicht mehr auf Tour zu gehen. Bequemlichkeit statt Rock 'n' Roll. Selten brach er diese Regel, sogar eine Einladung ins Weiße Haus schlug er aus. Lieber kochte er, spielte Karten oder Poolbillard und schlief, trotz eines riesigen Anwesens, am liebsten draußen im Garten in der Hängematte.

Als der Wirbelsturm Katrina 2005 New Orleans verwüstete, war Domino mehrere Tage verschollen, galt als tot. "RIP Fats. You will be missed", wurde auf sein Haus gesprayt. Doch er tauchte wieder auf. Überlebt hatte er in einer Notunterkunft, die Nachricht seiner Wiederkehr gab vielen Menschen in New Orleans Hoffnung. Doch Katrina hatte Dominos Herz gebrochen, hatte sein New Orleans zerstört. Nun ist dieses Synonym für das Lebensgefühl des Big Easy gestorben. Fats Domino wurde 89 Jahre alt.

Quelle: www.derstandard.de

10.10.2017

Nach sexuellen Übergriffen: Schweden veranstaltet 2018 das erste Festival nur für Frauen


Nach sexuellen Übergriffen: Schweden veranstaltet 2018 das erste Festival nur für Frauen

Die Crowdfunding-Aktion war erfolgreich, das Statement Festival soll im Sommer 2018 stattfinden.


Schweden veranstaltet im Sommer 2018 das erste Festival nur für Frauen, nachdem bei der entsprechenden Crowdfunding-Kampagne genug Geld gesammelt werden konnte. Das neu gegründete Statement Festival reagiert damit auf die zahlreichen sexuellen Übergriffe auf Frauen in den vergangenen Festival-Jahren. Beim diesjährigen Bråvalla-Festival in Schweden, das zu einem der größten des Landes zählt, sollen laut Guardian vier Frauen vergewaltigt worden sein, wir berichteten. Außerdem gingen 23 Anzeigen wegen sexueller Belästigung bei der Polizei ein. Der deutsche Veranstalter FKP Scorpio zog daraus seine Konsequenzen und sagte das Event für 2018 komplett ab.

Die schwedische Radio-Moderatorin und Komikerin Emma Knyckare kündigte daraufhin auf Instagram ein Festival nur für Frauen an. Es folgte eine Crowdfunding-Kampagne, die eine Grundfinanzierung sichern sollte. Insgesamt wurden 500.000 schwedische Kronen (rund 52.000 Euro) gesammelt. Das Geld der über 3300 Spender und weitere n&

 
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